{"id":25682,"date":"2025-03-24T14:45:42","date_gmt":"2025-03-24T13:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=25682"},"modified":"2025-06-06T12:12:26","modified_gmt":"2025-06-06T10:12:26","slug":"eine-geschichte-zum-zuhoren-podcast-reihe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/03\/24\/eine-geschichte-zum-zuhoren-podcast-reihe\/","title":{"rendered":"Eine Geschichte zum Zuh\u00f6ren \u2013 Podcast-Reihe"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Das Polnische Institut l\u00e4dt Sie ein, eine Reihe von Podcasts zu sehen, die an wichtige historische Jahrestage erinnern: den 80. Jahrestag des Kriegsendes, die Befreiung der Nazi-Lager Auschwitz (27. Januar) und Mauthausen-Gusen (5. Mai). Die Sendungen befassen sich mit der Geschichte der Lager, den Zeugnissen der \u00dcberlebenden und der Bedeutung des Gedenkens an diese Ereignisse in der heutigen Welt.<br>Die Podcasts werden\u00a0von Januar bis Mai aufgenommen und jede Folge wird durch Interviews mit Experten, Historikern und Zeitzeugen bereichert. Dies ist eine wichtige Initiative zur Verbreitung von Wissen und zum Nachdenken \u00fcber die Trag\u00f6dien des Zweiten Weltkriegs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Podcast #1: Die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau<br>Zu Gast: Andrzej Kacorzyk, Stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau<br>Moderation: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Podcast-Episode beleuchtet die Verantwortung der Gegenwart gegen\u00fcber der Vergangenheit und zeigt, warum das Gedenken an Auschwitz auch heute von zentraler Bedeutung ist.<br>Im Mittelpunkt dieser Podcast-Aufnahme steht die vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte von Auschwitz sowie den bedeutenden Jahrestagen \u2013 dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Mauthausen-Gusen. Besonders hervorgehoben wird die heutige Relevanz der Erinnerung an diese Verbrechen und ihre Bedeutung f\u00fcr unsere Gegenwart.<br>Andrzej Kacorzyk, stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, gibt einen umfassenden Einblick in die Dauerausstellungen sowie die internationalen L\u00e4nder-Ausstellungen der Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau. Im Gespr\u00e4ch geht er auf zentrale Fragestellungen ein:<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gestalteten sich die letzten Tage und Wochen vor der Befreiung des Konzentrationslagers? In welcher Form werden die Gedenkfeiern zu den historischen Jahrestagen heute begangen?<br>Welche Bedeutung haben die Berichte der \u00dcberlebenden f\u00fcr die Erinnerungskultur? Welche Rolle spielte der polnische Jurist und Nazij\u00e4ger Jan Sehn in der juristischen und historischen Aufarbeitung?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Podcast #2: Die H\u00e4ftlinge \u2013 Jan Topolewski<br>Zu Gast: Ren\u00e9 Bienert \/ KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen<br>Moderation: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Folge des Podcasts ist Rene Bienert, Mitarbeiter der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen, der f\u00fcr die Foto- und Oral-History-Sammlungen zust\u00e4ndig ist, zu Gast.<br>Er rekonstruiert uns den Lebensweg \u2013 zum Teil auch den Leidensweg \u2013 von Jan Topolewski, der, als einer der j\u00fcngsten nach dem Warschauer Aufstand zuerst nach Auschwitz und dann nach Mauthausen-Gusen verschleppt wurde.<br>Was wissen wir \u00fcber die Familie? Wie sah ihr Leben vor dem Ausbruch des Krieges bzw. w\u00e4hrend der Besatzung aus? Was passierte mit der Familie in Auschwitz? Wie sah der Alltag im Lager aus? Wie erlebte 13-j\u00e4hrige Jan die Befreiung? Gab es ein Wiedersehen mit den Familienmitgliedern?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Podcast #3: Erinnerungen \u00fcber Generationen (Premiere: M\u00e4rz 2025)<br>Nachkommen der Mauthausen-Gusen-H\u00e4ftlinge im Gespr\u00e4ch<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>In der dritten Folge der Podcast-Reihe wollen diesmal die Perspektive der Nachkommen, der zweiten und dritten Generation der NS-Opfer, er\u00f6rtern. Zu Gast ist Joanna Ziemska, der Tochter, und Julia Ziemska, der Enkelin eines langj\u00e4hrigen H\u00e4ftlings des KZ Gusen I. Jerzy Wandel war von 1940 bis zur Befreiung im Mai 1945 H\u00e4ftling des \u00f6sterreichischen Lagers. Er wurde als Pole zuerst nach Sachsenhausen und dann nach Gusen verschleppt. Wie gestaltete sich die Familiengeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts? Wie hat Jarzy Wandel es geschafft, f\u00fcnf Jahre in einem Konzentrationslager zu \u00fcberleben? Die Psychologie kennt das Ph\u00f6nomen des transgenerationalen Traumas \u2013 das von einer vorherigen Generation tats\u00e4chlich erlebt wurde, aber von den n\u00e4chsten Generationen emotional \u00fcbernommen wird. Wie waren die Familienmitglieder davon betroffen?<br>Im Falle von Gusen war der Einsatz der ehemaligen H\u00e4ftlinge f\u00fcr die Ehrung der Opfer von entscheidender Bedeutung. Jahrelang gab es keinerlei institutionelle oder politische Unterst\u00fctzung. Wie hat sich Jerzy Wandel f\u00fcr die Ehrung der Opfer eingesetzt? Welche Rolle spielte W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserem Podcast.<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Polnische Institut l\u00e4dt Sie ein, eine Reihe von Podcasts zu sehen, die an wichtige historische Jahrestage erinnern: den 80. Jahrestag des Kriegsendes, die Befreiung der Nazi-Lager Auschwitz (27. Januar) und Mauthausen-Gusen (5. Mai). 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Gab es ein Wiedersehen mit den Familienmitgliedern?\nPodcast #3: Erinnerungen \u00fcber Generationen (Premiere: M\u00e4rz 2025)Nachkommen der Mauthausen-Gusen-H\u00e4ftlinge im Gespr\u00e4ch\nIn der dritten Folge der Podcast-Reihe wollen diesmal die Perspektive der Nachkommen, der zweiten und dritten Generation der NS-Opfer, er\u00f6rtern. Zu Gast ist Joanna Ziemska, der Tochter, und Julia Ziemska, der Enkelin eines langj\u00e4hrigen H\u00e4ftlings des KZ Gusen I. Jerzy Wandel war von 1940 bis zur Befreiung im Mai 1945 H\u00e4ftling des \u00f6sterreichischen Lagers. Er wurde als Pole zuerst nach Sachsenhausen und dann nach Gusen verschleppt. Wie gestaltete sich die Familiengeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts? Wie hat Jarzy Wandel es geschafft, f\u00fcnf Jahre in einem Konzentrationslager zu \u00fcberleben? Die Psychologie kennt das Ph\u00f6nomen des transgenerationalen Traumas \u2013 das von einer vorherigen Generation tats\u00e4chlich erlebt wurde, aber von den n\u00e4chsten Generationen emotional \u00fcbernommen wird. Wie waren die Familienmitglieder davon betroffen?Im Falle von Gusen war der Einsatz der ehemaligen H\u00e4ftlinge f\u00fcr die Ehrung der Opfer von entscheidender Bedeutung. Jahrelang gab es keinerlei institutionelle oder politische Unterst\u00fctzung. Wie hat sich Jerzy Wandel f\u00fcr die Ehrung der Opfer eingesetzt? Welche Rolle spielte W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserem Podcast."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/03\/24\/eine-geschichte-zum-zuhoren-podcast-reihe\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/jonathan-farber-Zxdf_tN9eC8-unsplash-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/jonathan-farber-Zxdf_tN9eC8-unsplash-scaled.jpg","width":2560,"height":1707},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/03\/24\/eine-geschichte-zum-zuhoren-podcast-reihe\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Eine Geschichte zum Zuh\u00f6ren \u2013 Podcast-Reihe"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e","name":"madanya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","caption":"madanya"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25682"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25764,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25682\/revisions\/25764"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}