{"id":26451,"date":"2025-04-29T12:30:09","date_gmt":"2025-04-29T10:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=26451"},"modified":"2025-05-05T13:59:54","modified_gmt":"2025-05-05T11:59:54","slug":"gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/","title":{"rendered":"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"121\" data-end=\"440\">Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt:<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"442\" data-end=\"672\"><strong data-start=\"445\" data-end=\"456\">10. Mai<\/strong> in <strong data-start=\"460\" data-end=\"471\">Ebensee<\/strong> und <strong data-start=\"476\" data-end=\"485\">Gusen<\/strong><br \/><strong data-start=\"491\" data-end=\"502\">11. Mai<\/strong>: Gro\u00dfe <strong data-start=\"510\" data-end=\"544\">Internationale Befreiungsfeier<\/strong> in <strong data-start=\"548\" data-end=\"562\">Mauthausen<\/strong><br \/><strong data-start=\"568\" data-end=\"579\">12. Mai<\/strong> in <strong data-start=\"583\" data-end=\"591\">Melk<\/strong><br \/>Weitere Informationen: <a class=\"\" href=\"http:\/\/www.befreiungsfeier.at\" target=\"_new\" rel=\"noopener\" data-start=\"617\" data-end=\"672\">www.befreiungsfeier.at<\/a><\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"674\" data-end=\"1046\">Das Konzentrationslager Mauthausen mit seinen vielen Au\u00dfenstellen \u2013 darunter Gusen, Ebensee und Melk \u2013 war einer der grausamsten Lagerkomplexe im nationalsozialistischen Terrorregime. Etwa 190.000 Menschen wurden dort inhaftiert, mindestens 90.000 von ihnen fanden den Tod durch Zwangsarbeit, Misshandlung, Hunger oder systematische Ermordung.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"1048\" data-end=\"1407\">Die Befreiung im Mai 1945 bedeutete das Ende unvorstellbarer Gewalt \u2013 doch f\u00fcr viele \u00dcberlebende begann damit eine neue Zeit der Unsicherheit. Millionen Menschen waren entwurzelt, viele konnten nicht in ihre Heimat zur\u00fcck. In sogenannten Displaced-Persons-Camps \u2013 wie dem letzten in Bad Gastein, das bis 1957 bestand \u2013 fanden sie vor\u00fcbergehend Zuflucht.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"578\" data-end=\"902\">Das Polnische Institut Wien l\u00e4dt ein, sich mit dieser Geschichte intensiver auseinanderzusetzen:<br \/>Die <strong data-start=\"688\" data-end=\"764\">Podcastreihe zur Geschichte der polnischen H\u00e4ftlinge in Mauthausen-Gusen<\/strong>, produziert vom Polnischen Institut, ist auf dem <strong data-start=\"814\" data-end=\"845\">YouTube-Kanal des Instituts<\/strong> abrufbar \u2013 ein eindr\u00fcckliches digitales Gedenkprojekt.<\/p>\n<p data-start=\"578\" data-end=\"902\">\u00a0<\/p>\n<h3 class=\"style-scope ytd-watch-metadata\"><span style=\"color: #0000ff\"><a style=\"color: #0000ff\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MyrVhaP51js\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21d2 Podcast Folge # 2 &#8211; Lebensweg von Jan Topolewski<\/a><\/span><\/h3>\n<p><strong>Zu Gast: Ren\u00e9 Bienert \/ KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In dieser Folge des Podcasts rekonstruiert <strong>Ren\u00e9 Bienert<\/strong>, Mitarbeiter der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen, den Lebensweg \u2013 zum Teil auch den Leidensweg \u2013 des 13-j\u00e4hrigen Jan Topolewski, der als einer der J\u00fcngsten nach dem Warschauer Aufstand zuerst nach Auschwitz und dann nach Mauthausen-Gusen verschleppt wurde.<br data-start=\"1359\" data-end=\"1362\" \/>Was wissen wir \u00fcber seine Familie? Wie sah ihr Leben vor dem Ausbruch des Krieges und w\u00e4hrend der Besatzung aus? Was passierte mit der Familie in Auschwitz? Wie sah der Alltag im Lager aus? Wie erlebte der 13-j\u00e4hrige Jan die Befreiung? Gab es ein Wiedersehen mit seinen Angeh\u00f6rigen?<br data-start=\"1644\" data-end=\"1647\" \/>Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Podcast.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"style-scope ytd-watch-metadata\" style=\"text-align: left\"><span style=\"color: #0000ff\"><a style=\"color: #0000ff\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KAXYltG-LY0&amp;t=8s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21d2 Podcast Folge # 3 &#8211; Erinnerungen \u00fcber Generationen I Nachkommen der Mauthausen-Gusen-H\u00e4ftlinge<\/a><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Zu Gast: Joanna Ziemska und Julia Ziemska<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"82\" data-end=\"532\">In dieser Folge der Podcast-Serie sprechen wir \u00fcber die Perspektive der Nachkommen \u2013 der zweiten und dritten Generation der Opfer des Nationalsozialismus. Zu Gast sind <strong>Joanna Ziemska,<\/strong> Tochter des langj\u00e4hrigen H\u00e4ftlings des KZ Gusen I, und ihre Tochter <strong>Julia Ziemska.<\/strong> Jerzy Wandel war von 1940 bis zur Befreiung im Mai 1945 H\u00e4ftling dieses \u00f6sterreichischen Lagers. Als Pole wurde er zun\u00e4chst nach Sachsenhausen und anschlie\u00dfend nach Gusen verschleppt.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"534\" data-end=\"929\">Wie gestaltete sich die Familiengeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts? Wie gelang es Jerzy Wandel, f\u00fcnf Jahre in einem Konzentrationslager zu \u00fcberleben? Die Psychologie kennt das Ph\u00e4nomen des transgenerationalen Traumas \u2013 eine Erfahrung, die von einer Generation tats\u00e4chlich erlebt und von den folgenden emotional \u00fcbernommen wird. Wie waren die Familienmitglieder davon betroffen?<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"931\" data-end=\"1224\">Im Fall von Gusen war der Einsatz der ehemaligen H\u00e4ftlinge f\u00fcr die Erinnerung an die Opfer von entscheidender Bedeutung. Jahrelang fehlte es an institutioneller und politischer Unterst\u00fctzung. Wie setzte sich Jerzy Wandel f\u00fcr das Gedenken ein? Welche Rolle spielte dabei W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1226\" data-end=\"1325\">Antworten auf diese und weitere Fragen geben unsere beiden Interviewpartnerinnen in diesem Podcast.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><br \/><strong>Moderation: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #993366\"><br \/>Unsere Empfehlung: \u21d2 <\/span><span style=\"color: #0000ff\">Podcast Folge # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c (Premiere &#8211; Anfang Mai)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Zu Gast: Dominik Markl<br \/><\/strong><br \/>In der vierten Folge unseres Podcasts widmen wir uns der Frage, wie Erinnerungskultur lebendig bleiben kann \u2013 und warum es heute wichtiger denn je ist, sich mit pers\u00f6nlichem Einsatz gegen Hass, Ausgrenzung und das Vergessen zu stellen. Zu Gast ist Univ.-Prof. Dr. <strong>Dominik Markl,<\/strong> Theologe, Philosoph, Jesuit und Kurator der Ausstellung \u201eLeokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol\u201c, der zudem ein interdisziplin\u00e4res Forschungsprojekt initiierte, um diese bewegende Geschichte einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.<br \/>Im Zentrum steht Leokadia Justman, eine Frau, deren Geschichte heute als eines der bedeutendsten Zeugnisse j\u00fcdischen \u00dcberlebens in Tirol gilt. Ihre bewegende Lebensgeschichte, die w\u00e4hrend der NS-Zeit durch den Mut Tiroler Widerstandsk\u00e4mpfer bewahrt wurde, wurde erst k\u00fcrzlich entdeckt, dokumentiert und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Eine ganz besondere Lebensgeschichte:<\/strong><br \/>Leokadia Justman \u00fcberlebte die Verfolgung der Nationalsozialisten unter falscher Identit\u00e4t in Tirol und Salzburg. Nach ihrer Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelang ihr \u2013 gemeinsam mit ihrer Freundin Marysia \u2013 eine abenteuerliche Odyssee durch die vom NS-Regime beherrschte Welt. Dabei halfen ihr unter anderem f\u00fcnf Tiroler Polizisten sowie mutige Frauen des Widerstands.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gerade f\u00fcr junge Menschen ist Leokadias Geschichte besonders aufr\u00fcttelnd und greifbar. Sie erinnert uns daran, dass jede*r Einzelne Verantwortung tr\u00e4gt \u2013 f\u00fcr ein couragiertes, friedvolles Handeln im Heute.<\/p>\n<p>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/07\/eine-geschichte-zum-zuhoren-podcast-4\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Podcast # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><a style=\"color: #000000\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/28\/die-unglaubliche-uberlebensgeschichte-der-leokadia-justman\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>\u21d2 TIPP: <\/strong><\/a><\/span><strong><span style=\"color: #000000\"><a style=\"color: #000000\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/28\/die-unglaubliche-uberlebensgeschichte-der-leokadia-justman\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buchpr\u00e4sentation Di., 20. Mai, 18.00 Uhr, Polnisches Institut Wien<\/a><\/span><br \/><span style=\"color: #993366\"><em>\u201eBrechen wir aus!: Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische \u00dcberlebensgeschichte\u201c von Leokadia Justman (Tyrolia Verlag 2025)<\/em>\u00a0<\/span><\/strong><br \/>Podiumsg\u00e4ste: Niko Hofinger, Dominik Markl (Herausgeber)<br \/>Lesung: Izabela Janssen-Wnorowska<\/p>\n<h4><br \/>Jetzt alle Folgen ansehen:<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6nVYH2engmo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u21d2 YouTube \u2013 Polnisches Institut Wien<\/a><\/h4>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"101\" data-end=\"364\">Zwischen 1938 und 1945 waren etwa 190.000 Menschen aus mehr als 40 Nationen im KZ-System Mauthausen-Gusen und seinen Au\u00dfenlagern inhaftiert. Etwa die H\u00e4lfte von ihnen kam dort ums Leben. Unter den Deportierten befanden sich 51.886 Polen, von denen 25.308 starben.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"366\" data-end=\"912\">Das Konzentrationslager Mauthausen-Gusen war einer der tragischsten Orte der Vernichtung polnischer H\u00e4ftlinge. Vertreter der polnischen Intelligenz, Sozialaktivisten, Jugendliche, Priester und \u2013 nach dem Jahr 1944 \u2013 auch Teilnehmer des Warschauer Aufstands wurden dorthin deportiert, vor allem ins KZ Gusen. Polen bildeten die gr\u00f6\u00dfte nationale H\u00e4ftlingsgruppe im Lagerkomplex Mauthausen-Gusen. Dort waren insgesamt 71.000 Menschen aus 27 L\u00e4ndern inhaftiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden zwischen 27.000 und 35.000 Polen allein im KZ Gusen ermordet. Zehntausende weitere Opfer stammten aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern: Frankreich, der Sowjetunion, Spanien, Italien, Griechenland, Serbien, Slowenien, Bulgarien, \u00d6sterreich, Deutschland, Belgien, Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden, Luxemburg und Albanien. Mauthausen-Gusen ist auch ein Ort des Gedenkens an die Opfer des Holocausts: Unter den H\u00e4ftlingen befanden sich \u00fcber 6.000 polnische und ungarische J\u00fcdinnen und Juden.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"1347\" data-end=\"1549\">Das Lager Mauthausen-Gusen gilt heute als eines der bedeutendsten historischen Mahnmale Europas \u2013 ein Ort polnischen Martyriums sowie eine Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Holocaust-Opfer und Vertreter vieler Nationen.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"1551\" data-end=\"1998\">F\u00fcr Polen ist insbesondere das KZ Gusen ein besonders tragischer Ort, da es eine zentrale Rolle bei der systematischen Vernichtung der polnischen Elite im Rahmen der sogenannten \u201eIntelligenzaktion\u201c spielte. Vertreter der Intelligenz, darunter soziale und politische Aktivisten, wurden gezielt dorthin deportiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden im Zuge dieser Aktion rund 60.000 polnische B\u00fcrger in den vom Dritten Reich annektierten Gebieten ermordet.<\/p>\n<p class=\"\" style=\"text-align: justify\" data-start=\"2000\" data-end=\"2214\">Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands wurden zahlreiche seiner Teilnehmer in das KZ Gusen deportiert. Bis zum Ende des Krieges stellten Polinnen und Polen die gr\u00f6\u00dfte H\u00e4ftlingsgruppe in diesem Lager dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt: 10. Mai in Ebensee und Gusen11. Mai: Gro\u00dfe Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen12. Mai in MelkWeitere Informationen: www.befreiungsfeier.at Das Konzentrationslager Mauthausen mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":154,"featured_media":26460,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-26451","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen - Instytut Polski w Wiedniu<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"pl_PL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen - Instytut Polski w Wiedniu\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt: 10. Mai in Ebensee und Gusen11. Mai: Gro\u00dfe Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen12. Mai in MelkWeitere Informationen: www.befreiungsfeier.at Das Konzentrationslager Mauthausen mit [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Instytut Polski w Wiedniu\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-04-29T10:30:09+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-05-05T11:59:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"981\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"607\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"madanya\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Napisane przez\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"madanya\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Szacowany czas czytania\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minut\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"event\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/\",\"name\":\"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#primaryimage\"},\"image\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung-300x186.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\"],\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\",\"datePublished\":\"2025-04-29T10:30:09+02:00\",\"dateModified\":\"2025-05-05T11:59:54+02:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/\"]}],\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"startDate\":\"2025-05-05\",\"endDate\":\"2025-05-05\",\"eventStatus\":\"EventScheduled\",\"eventAttendanceMode\":\"OfflineEventAttendanceMode\",\"location\":{\"@type\":\"place\",\"name\":\"\",\"address\":\"\",\"geo\":{\"@type\":\"GeoCoordinates\",\"latitude\":\"\",\"longitude\":\"\"}},\"description\":\"Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt:\\n10. Mai in Ebensee und Gusen11. Mai: Gro\u00dfe Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen12. Mai in MelkWeitere Informationen: www.befreiungsfeier.at\\nDas Konzentrationslager Mauthausen mit seinen vielen Au\u00dfenstellen \u2013 darunter Gusen, Ebensee und Melk \u2013 war einer der grausamsten Lagerkomplexe im nationalsozialistischen Terrorregime. Etwa 190.000 Menschen wurden dort inhaftiert, mindestens 90.000 von ihnen fanden den Tod durch Zwangsarbeit, Misshandlung, Hunger oder systematische Ermordung.\\nDie Befreiung im Mai 1945 bedeutete das Ende unvorstellbarer Gewalt \u2013 doch f\u00fcr viele \u00dcberlebende begann damit eine neue Zeit der Unsicherheit. Millionen Menschen waren entwurzelt, viele konnten nicht in ihre Heimat zur\u00fcck. In sogenannten Displaced-Persons-Camps \u2013 wie dem letzten in Bad Gastein, das bis 1957 bestand \u2013 fanden sie vor\u00fcbergehend Zuflucht.\\nDas Polnische Institut Wien l\u00e4dt ein, sich mit dieser Geschichte intensiver auseinanderzusetzen:Die Podcastreihe zur Geschichte der polnischen H\u00e4ftlinge in Mauthausen-Gusen, produziert vom Polnischen Institut, ist auf dem YouTube-Kanal des Instituts abrufbar \u2013 ein eindr\u00fcckliches digitales Gedenkprojekt.\\n\u00a0\\n\u21d2 Podcast Folge # 2 - Lebensweg von Jan Topolewski\\nZu Gast: Ren\u00e9 Bienert \/ KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen\\nIn dieser Folge des Podcasts rekonstruiert Ren\u00e9 Bienert, Mitarbeiter der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen, den Lebensweg \u2013 zum Teil auch den Leidensweg \u2013 des 13-j\u00e4hrigen Jan Topolewski, der als einer der J\u00fcngsten nach dem Warschauer Aufstand zuerst nach Auschwitz und dann nach Mauthausen-Gusen verschleppt wurde.Was wissen wir \u00fcber seine Familie? Wie sah ihr Leben vor dem Ausbruch des Krieges und w\u00e4hrend der Besatzung aus? Was passierte mit der Familie in Auschwitz? Wie sah der Alltag im Lager aus? Wie erlebte der 13-j\u00e4hrige Jan die Befreiung? Gab es ein Wiedersehen mit seinen Angeh\u00f6rigen?Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Podcast.\\n\u00a0\\n\u21d2 Podcast Folge # 3 - Erinnerungen \u00fcber Generationen I Nachkommen der Mauthausen-Gusen-H\u00e4ftlinge\\nZu Gast: Joanna Ziemska und Julia Ziemska\\nIn dieser Folge der Podcast-Serie sprechen wir \u00fcber die Perspektive der Nachkommen \u2013 der zweiten und dritten Generation der Opfer des Nationalsozialismus. Zu Gast sind Joanna Ziemska, Tochter des langj\u00e4hrigen H\u00e4ftlings des KZ Gusen I, und ihre Tochter Julia Ziemska. Jerzy Wandel war von 1940 bis zur Befreiung im Mai 1945 H\u00e4ftling dieses \u00f6sterreichischen Lagers. Als Pole wurde er zun\u00e4chst nach Sachsenhausen und anschlie\u00dfend nach Gusen verschleppt.\\nWie gestaltete sich die Familiengeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts? Wie gelang es Jerzy Wandel, f\u00fcnf Jahre in einem Konzentrationslager zu \u00fcberleben? Die Psychologie kennt das Ph\u00e4nomen des transgenerationalen Traumas \u2013 eine Erfahrung, die von einer Generation tats\u00e4chlich erlebt und von den folgenden emotional \u00fcbernommen wird. Wie waren die Familienmitglieder davon betroffen?\\nIm Fall von Gusen war der Einsatz der ehemaligen H\u00e4ftlinge f\u00fcr die Erinnerung an die Opfer von entscheidender Bedeutung. Jahrelang fehlte es an institutioneller und politischer Unterst\u00fctzung. Wie setzte sich Jerzy Wandel f\u00fcr das Gedenken ein? Welche Rolle spielte dabei W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski?\\nAntworten auf diese und weitere Fragen geben unsere beiden Interviewpartnerinnen in diesem Podcast.\\nModeration: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland\\n\u00a0\\nUnsere Empfehlung: \u21d2 Podcast Folge # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c (Premiere - Anfang Mai)\\nZu Gast: Dominik MarklIn der vierten Folge unseres Podcasts widmen wir uns der Frage, wie Erinnerungskultur lebendig bleiben kann \u2013 und warum es heute wichtiger denn je ist, sich mit pers\u00f6nlichem Einsatz gegen Hass, Ausgrenzung und das Vergessen zu stellen. Zu Gast ist Univ.-Prof. Dr. Dominik Markl, Theologe, Philosoph, Jesuit und Kurator der Ausstellung \u201eLeokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol\u201c, der zudem ein interdisziplin\u00e4res Forschungsprojekt initiierte, um diese bewegende Geschichte einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.Im Zentrum steht Leokadia Justman, eine Frau, deren Geschichte heute als eines der bedeutendsten Zeugnisse j\u00fcdischen \u00dcberlebens in Tirol gilt. Ihre bewegende Lebensgeschichte, die w\u00e4hrend der NS-Zeit durch den Mut Tiroler Widerstandsk\u00e4mpfer bewahrt wurde, wurde erst k\u00fcrzlich entdeckt, dokumentiert und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht.\\nEine ganz besondere Lebensgeschichte:Leokadia Justman \u00fcberlebte die Verfolgung der Nationalsozialisten unter falscher Identit\u00e4t in Tirol und Salzburg. Nach ihrer Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelang ihr \u2013 gemeinsam mit ihrer Freundin Marysia \u2013 eine abenteuerliche Odyssee durch die vom NS-Regime beherrschte Welt. Dabei halfen ihr unter anderem f\u00fcnf Tiroler Polizisten sowie mutige Frauen des Widerstands.\\nGerade f\u00fcr junge Menschen ist Leokadias Geschichte besonders aufr\u00fcttelnd und greifbar. Sie erinnert uns daran, dass jede*r Einzelne Verantwortung tr\u00e4gt \u2013 f\u00fcr ein couragiertes, friedvolles Handeln im Heute.\\nMehr Infos: Podcast # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c\\n\u00a0\\n\u21d2 TIPP: Buchpr\u00e4sentation Di., 20. Mai, 18.00 Uhr, Polnisches Institut Wien\u201eBrechen wir aus!: Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische \u00dcberlebensgeschichte\u201c von Leokadia Justman (Tyrolia Verlag 2025)\u00a0Podiumsg\u00e4ste: Niko Hofinger, Dominik Markl (Herausgeber)Lesung: Izabela Janssen-Wnorowska\\nJetzt alle Folgen ansehen: \u21d2 YouTube \u2013 Polnisches Institut Wien\\n\u00a0\\n\u00a0\\nZwischen 1938 und 1945 waren etwa 190.000 Menschen aus mehr als 40 Nationen im KZ-System Mauthausen-Gusen und seinen Au\u00dfenlagern inhaftiert. Etwa die H\u00e4lfte von ihnen kam dort ums Leben. Unter den Deportierten befanden sich 51.886 Polen, von denen 25.308 starben.\\nDas Konzentrationslager Mauthausen-Gusen war einer der tragischsten Orte der Vernichtung polnischer H\u00e4ftlinge. Vertreter der polnischen Intelligenz, Sozialaktivisten, Jugendliche, Priester und \u2013 nach dem Jahr 1944 \u2013 auch Teilnehmer des Warschauer Aufstands wurden dorthin deportiert, vor allem ins KZ Gusen. Polen bildeten die gr\u00f6\u00dfte nationale H\u00e4ftlingsgruppe im Lagerkomplex Mauthausen-Gusen. Dort waren insgesamt 71.000 Menschen aus 27 L\u00e4ndern inhaftiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden zwischen 27.000 und 35.000 Polen allein im KZ Gusen ermordet. Zehntausende weitere Opfer stammten aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern: Frankreich, der Sowjetunion, Spanien, Italien, Griechenland, Serbien, Slowenien, Bulgarien, \u00d6sterreich, Deutschland, Belgien, Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden, Luxemburg und Albanien. Mauthausen-Gusen ist auch ein Ort des Gedenkens an die Opfer des Holocausts: Unter den H\u00e4ftlingen befanden sich \u00fcber 6.000 polnische und ungarische J\u00fcdinnen und Juden.\\nDas Lager Mauthausen-Gusen gilt heute als eines der bedeutendsten historischen Mahnmale Europas \u2013 ein Ort polnischen Martyriums sowie eine Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Holocaust-Opfer und Vertreter vieler Nationen.\\nF\u00fcr Polen ist insbesondere das KZ Gusen ein besonders tragischer Ort, da es eine zentrale Rolle bei der systematischen Vernichtung der polnischen Elite im Rahmen der sogenannten \u201eIntelligenzaktion\u201c spielte. Vertreter der Intelligenz, darunter soziale und politische Aktivisten, wurden gezielt dorthin deportiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden im Zuge dieser Aktion rund 60.000 polnische B\u00fcrger in den vom Dritten Reich annektierten Gebieten ermordet.\\nNach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands wurden zahlreiche seiner Teilnehmer in das KZ Gusen deportiert. Bis zum Ende des Krieges stellten Polinnen und Polen die gr\u00f6\u00dfte H\u00e4ftlingsgruppe in diesem Lager dar.\\n\u00a0\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png\",\"width\":981,\"height\":607},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Wiedniu\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e\",\"name\":\"madanya\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"madanya\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen - Instytut Polski w Wiedniu","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen - Instytut Polski w Wiedniu","og_description":"Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt: 10. Mai in Ebensee und Gusen11. Mai: Gro\u00dfe Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen12. Mai in MelkWeitere Informationen: www.befreiungsfeier.at Das Konzentrationslager Mauthausen mit [&hellip;]","og_url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/","og_site_name":"Instytut Polski w Wiedniu","article_published_time":"2025-04-29T10:30:09+00:00","article_modified_time":"2025-05-05T11:59:54+00:00","og_image":[{"width":981,"height":607,"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","type":"image\/png"}],"author":"madanya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Napisane przez":"madanya","Szacowany czas czytania":"7 minut"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"event","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/","name":"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#primaryimage"},"image":["https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung-300x186.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png"],"thumbnailUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","datePublished":"2025-04-29T10:30:09+02:00","dateModified":"2025-05-05T11:59:54+02:00","author":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2025-05-05","endDate":"2025-05-05","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}},"description":"Im Mai 2025 j\u00e4hrt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Au\u00dfenlager zum 80. Mal. In Erinnerung an die Opfer und zur W\u00fcrdigung der \u00dcberlebenden finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen an den ehemaligen Lagerstandorten statt:\n10. Mai in Ebensee und Gusen11. Mai: Gro\u00dfe Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen12. Mai in MelkWeitere Informationen: www.befreiungsfeier.at\nDas Konzentrationslager Mauthausen mit seinen vielen Au\u00dfenstellen \u2013 darunter Gusen, Ebensee und Melk \u2013 war einer der grausamsten Lagerkomplexe im nationalsozialistischen Terrorregime. Etwa 190.000 Menschen wurden dort inhaftiert, mindestens 90.000 von ihnen fanden den Tod durch Zwangsarbeit, Misshandlung, Hunger oder systematische Ermordung.\nDie Befreiung im Mai 1945 bedeutete das Ende unvorstellbarer Gewalt \u2013 doch f\u00fcr viele \u00dcberlebende begann damit eine neue Zeit der Unsicherheit. Millionen Menschen waren entwurzelt, viele konnten nicht in ihre Heimat zur\u00fcck. In sogenannten Displaced-Persons-Camps \u2013 wie dem letzten in Bad Gastein, das bis 1957 bestand \u2013 fanden sie vor\u00fcbergehend Zuflucht.\nDas Polnische Institut Wien l\u00e4dt ein, sich mit dieser Geschichte intensiver auseinanderzusetzen:Die Podcastreihe zur Geschichte der polnischen H\u00e4ftlinge in Mauthausen-Gusen, produziert vom Polnischen Institut, ist auf dem YouTube-Kanal des Instituts abrufbar \u2013 ein eindr\u00fcckliches digitales Gedenkprojekt.\n\u00a0\n\u21d2 Podcast Folge # 2 - Lebensweg von Jan Topolewski\nZu Gast: Ren\u00e9 Bienert \/ KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen\nIn dieser Folge des Podcasts rekonstruiert Ren\u00e9 Bienert, Mitarbeiter der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen, den Lebensweg \u2013 zum Teil auch den Leidensweg \u2013 des 13-j\u00e4hrigen Jan Topolewski, der als einer der J\u00fcngsten nach dem Warschauer Aufstand zuerst nach Auschwitz und dann nach Mauthausen-Gusen verschleppt wurde.Was wissen wir \u00fcber seine Familie? Wie sah ihr Leben vor dem Ausbruch des Krieges und w\u00e4hrend der Besatzung aus? Was passierte mit der Familie in Auschwitz? Wie sah der Alltag im Lager aus? Wie erlebte der 13-j\u00e4hrige Jan die Befreiung? Gab es ein Wiedersehen mit seinen Angeh\u00f6rigen?Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Podcast.\n\u00a0\n\u21d2 Podcast Folge # 3 - Erinnerungen \u00fcber Generationen I Nachkommen der Mauthausen-Gusen-H\u00e4ftlinge\nZu Gast: Joanna Ziemska und Julia Ziemska\nIn dieser Folge der Podcast-Serie sprechen wir \u00fcber die Perspektive der Nachkommen \u2013 der zweiten und dritten Generation der Opfer des Nationalsozialismus. Zu Gast sind Joanna Ziemska, Tochter des langj\u00e4hrigen H\u00e4ftlings des KZ Gusen I, und ihre Tochter Julia Ziemska. Jerzy Wandel war von 1940 bis zur Befreiung im Mai 1945 H\u00e4ftling dieses \u00f6sterreichischen Lagers. Als Pole wurde er zun\u00e4chst nach Sachsenhausen und anschlie\u00dfend nach Gusen verschleppt.\nWie gestaltete sich die Familiengeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts? Wie gelang es Jerzy Wandel, f\u00fcnf Jahre in einem Konzentrationslager zu \u00fcberleben? Die Psychologie kennt das Ph\u00e4nomen des transgenerationalen Traumas \u2013 eine Erfahrung, die von einer Generation tats\u00e4chlich erlebt und von den folgenden emotional \u00fcbernommen wird. Wie waren die Familienmitglieder davon betroffen?\nIm Fall von Gusen war der Einsatz der ehemaligen H\u00e4ftlinge f\u00fcr die Erinnerung an die Opfer von entscheidender Bedeutung. Jahrelang fehlte es an institutioneller und politischer Unterst\u00fctzung. Wie setzte sich Jerzy Wandel f\u00fcr das Gedenken ein? Welche Rolle spielte dabei W\u0142adys\u0142aw Bartoszewski?\nAntworten auf diese und weitere Fragen geben unsere beiden Interviewpartnerinnen in diesem Podcast.\nModeration: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland\n\u00a0\nUnsere Empfehlung: \u21d2 Podcast Folge # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c (Premiere - Anfang Mai)\nZu Gast: Dominik MarklIn der vierten Folge unseres Podcasts widmen wir uns der Frage, wie Erinnerungskultur lebendig bleiben kann \u2013 und warum es heute wichtiger denn je ist, sich mit pers\u00f6nlichem Einsatz gegen Hass, Ausgrenzung und das Vergessen zu stellen. Zu Gast ist Univ.-Prof. Dr. Dominik Markl, Theologe, Philosoph, Jesuit und Kurator der Ausstellung \u201eLeokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol\u201c, der zudem ein interdisziplin\u00e4res Forschungsprojekt initiierte, um diese bewegende Geschichte einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.Im Zentrum steht Leokadia Justman, eine Frau, deren Geschichte heute als eines der bedeutendsten Zeugnisse j\u00fcdischen \u00dcberlebens in Tirol gilt. Ihre bewegende Lebensgeschichte, die w\u00e4hrend der NS-Zeit durch den Mut Tiroler Widerstandsk\u00e4mpfer bewahrt wurde, wurde erst k\u00fcrzlich entdeckt, dokumentiert und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht.\nEine ganz besondere Lebensgeschichte:Leokadia Justman \u00fcberlebte die Verfolgung der Nationalsozialisten unter falscher Identit\u00e4t in Tirol und Salzburg. Nach ihrer Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelang ihr \u2013 gemeinsam mit ihrer Freundin Marysia \u2013 eine abenteuerliche Odyssee durch die vom NS-Regime beherrschte Welt. Dabei halfen ihr unter anderem f\u00fcnf Tiroler Polizisten sowie mutige Frauen des Widerstands.\nGerade f\u00fcr junge Menschen ist Leokadias Geschichte besonders aufr\u00fcttelnd und greifbar. Sie erinnert uns daran, dass jede*r Einzelne Verantwortung tr\u00e4gt \u2013 f\u00fcr ein couragiertes, friedvolles Handeln im Heute.\nMehr Infos: Podcast # 4: \u201eVom Warschauer Ghetto nach Tirol \u2013 Leokadia Justmans Weg\u201c\n\u00a0\n\u21d2 TIPP: Buchpr\u00e4sentation Di., 20. Mai, 18.00 Uhr, Polnisches Institut Wien\u201eBrechen wir aus!: Als polnische J\u00fcdin auf der Flucht in Tirol. Eine autobiografische \u00dcberlebensgeschichte\u201c von Leokadia Justman (Tyrolia Verlag 2025)\u00a0Podiumsg\u00e4ste: Niko Hofinger, Dominik Markl (Herausgeber)Lesung: Izabela Janssen-Wnorowska\nJetzt alle Folgen ansehen: \u21d2 YouTube \u2013 Polnisches Institut Wien\n\u00a0\n\u00a0\nZwischen 1938 und 1945 waren etwa 190.000 Menschen aus mehr als 40 Nationen im KZ-System Mauthausen-Gusen und seinen Au\u00dfenlagern inhaftiert. Etwa die H\u00e4lfte von ihnen kam dort ums Leben. Unter den Deportierten befanden sich 51.886 Polen, von denen 25.308 starben.\nDas Konzentrationslager Mauthausen-Gusen war einer der tragischsten Orte der Vernichtung polnischer H\u00e4ftlinge. Vertreter der polnischen Intelligenz, Sozialaktivisten, Jugendliche, Priester und \u2013 nach dem Jahr 1944 \u2013 auch Teilnehmer des Warschauer Aufstands wurden dorthin deportiert, vor allem ins KZ Gusen. Polen bildeten die gr\u00f6\u00dfte nationale H\u00e4ftlingsgruppe im Lagerkomplex Mauthausen-Gusen. Dort waren insgesamt 71.000 Menschen aus 27 L\u00e4ndern inhaftiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden zwischen 27.000 und 35.000 Polen allein im KZ Gusen ermordet. Zehntausende weitere Opfer stammten aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern: Frankreich, der Sowjetunion, Spanien, Italien, Griechenland, Serbien, Slowenien, Bulgarien, \u00d6sterreich, Deutschland, Belgien, Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden, Luxemburg und Albanien. Mauthausen-Gusen ist auch ein Ort des Gedenkens an die Opfer des Holocausts: Unter den H\u00e4ftlingen befanden sich \u00fcber 6.000 polnische und ungarische J\u00fcdinnen und Juden.\nDas Lager Mauthausen-Gusen gilt heute als eines der bedeutendsten historischen Mahnmale Europas \u2013 ein Ort polnischen Martyriums sowie eine Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Holocaust-Opfer und Vertreter vieler Nationen.\nF\u00fcr Polen ist insbesondere das KZ Gusen ein besonders tragischer Ort, da es eine zentrale Rolle bei der systematischen Vernichtung der polnischen Elite im Rahmen der sogenannten \u201eIntelligenzaktion\u201c spielte. Vertreter der Intelligenz, darunter soziale und politische Aktivisten, wurden gezielt dorthin deportiert. Sch\u00e4tzungen zufolge wurden im Zuge dieser Aktion rund 60.000 polnische B\u00fcrger in den vom Dritten Reich annektierten Gebieten ermordet.\nNach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands wurden zahlreiche seiner Teilnehmer in das KZ Gusen deportiert. Bis zum Ende des Krieges stellten Polinnen und Polen die gr\u00f6\u00dfte H\u00e4ftlingsgruppe in diesem Lager dar.\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/04\/Mauthausen-Befreiung.png","width":981,"height":607},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/04\/29\/gedenken-80-jahre-nach-der-befreiung-des-kz-mauthausen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gedenken: 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e","name":"madanya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","caption":"madanya"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26451"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26519,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26451\/revisions\/26519"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}