{"id":3330,"date":"2017-11-21T15:23:00","date_gmt":"2017-11-21T14:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=3330"},"modified":"2020-03-26T15:30:42","modified_gmt":"2020-03-26T14:30:42","slug":"krzysztof-kieslowski-die-zehn-gebote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2017\/11\/21\/krzysztof-kieslowski-die-zehn-gebote\/","title":{"rendered":"Krzysztof Kie\u015blowski \u201eDie Zehn Gebote\u201c"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"date\"><em><span class=\"small_red\">22.11.2017, 18:30 &#8211; 31.01.2018<\/span><\/em><\/div>\n<div class=\"date\"><em>Volkstheater, Wien<\/em><\/div>\n<div class=\"editor_content\">\n<p>Am 15. Dezember findet im Wiener Volkstheater die Urauff\u00fchrung des Theaterst\u00fccks \u201eDie Zehn Gebote\u201c nach den gleichnamigen Filmen von Krzysztof Kie\u015blowski statt. Das Volkstheater hat in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien und dem Museum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet, das dem Theaterpublikum die Person und das Schaffen des polnischen Meisterregisseurs n\u00e4herbringen soll.<\/p>\n<p><strong>Mi., 22. November 2017, 18.30 Uhr<\/strong><br \/><strong>Er\u00f6ffnung der Ausstellung \u201eKrzysztof Kie\u015blowski \u2013 Spuren und Erinnerung\u201c<\/strong><br \/>Krzysztof Kie\u015blowski, der bedeutende polnische Filmemacher (1941\u20131996), hat wie kein anderer das private Leben im politischen Zeitalter erforscht. Wie viel Pers\u00f6nliches von ihm in seinen Filmen steckt, etwa in den Hauptwerken \u201eDrei-Farben-Trilogie\u201c, \u201eDas Leben der Veronika\u201c und \u201eDekalog\u201c, wollte er nicht preisgeben. Trotzdem beziehungsweise umso mehr lohnt es sich, Einblick zu nehmen: Weggef\u00e4hrten (wie der Koautor seiner Drehb\u00fccher, Krzysztof Piesiewicz), Filminstitute und Familienmitglieder haben ihre Archive ge\u00f6ffnet und f\u00fcr das deutschsprachige Publikum eine eindrucksvolle Schau an Dokumenten und Zeugnissen zusammengestellt.<\/p>\n<p><strong>Konzept der Ausstellung<\/strong>: Stanis\u0142aw Zawi\u015bli\u0144ski<br \/><strong>Ausstellungskuratorin<\/strong>: Krystyna Zamys\u0142owska, Museum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a<\/p>\n<p>Ort: Ausstellung im oberen Rangfoyer des Volkstheaters (Hinweisschilder beachten!). Ge\u00f6ffnet an jedem Spieltag ab eine Stunde vor Beginn bis nach Ende der Vorstellung.<br \/>Zu sehen bis Ende J\u00e4nner 2018<\/p>\n<p><strong>Fr., 1., bis Do., 14. Dezember<\/strong><br \/><strong>PATSCHENKINO \u201eZehn Gebote in zehn Folgen\u201c<\/strong><br \/>Kie\u015blowski hat seinen \u201eDekalog\u201c (\u201eDie Zehn Gebote\u201c) f\u00fcr das Fernsehen konzipiert: zehn Gebote in zehn Folgen zur besten Sendezeit im nationalen Fernsehen 1988\/89. Im Vorfeld von Stephan Kimmigs neuer dreist\u00fcndiger B\u00fchnenfassung von Kie\u015blowskis Drehb\u00fcchern gibt es die zehn einst\u00fcndigen Filme in der Roten Bar zu sehen \u2013 an jedem Vorstellungstag jeweils einen, in einem eigens eingerichteten Fernsehraum, einem Patschenkino mit Sofa und Couchtisch, mit Kopfh\u00f6rern und Selbstbedienung an der Bar.<\/p>\n<p>Die inhaltliche Einf\u00fchrung zu den Filmen sowie die Pr\u00e4sentation der Person Kie\u015blowskis wird Piotr Hildt \u00fcbernehmen, der beim Volkstheater Wien im Zuge seines Praktikums als Dramaturgieassistent t\u00e4tig ist. Hildt absolvierte Theaterwissenschaften an der Universit\u00e4t Wien und an der Jagiellonen-Universit\u00e4t in Krakau sowie Theaterkunst beim privaten Schauspielstudio in Warschau.<\/p>\n<p>\u201eDekalog\u201c-Folgen: \u201eEins\u201c am 1. 12., \u201eZwei\u201c am 2. 12., \u201eDrei\u201c am 3. 12., \u201eVier\u201c am 5. 12., \u201eF\u00fcnf\u201c am 7. 12., \u201eSechs\u201c am 8. 12., \u201eSieben\u201c am 9. 12., \u201eAcht\u201c am 10. 12., \u201eNeun\u201c am 12. 12., \u201eZehn\u201c am 14. 12.<br \/>Haupteingang ist ab 18 Uhr ge\u00f6ffnet, Vorf\u00fchrungen jeweils um 18.15 Uhr (am 10. 12. um 13.45 Uhr).<br \/>Freier Eintritt!<\/p>\n<p><strong>Fr., 15. Dezember, 19.30 Uhr<\/strong><br \/><strong>Premiere von \u201eDie Zehn Gebote\u201c<\/strong><br \/>Diebstahl, Ehebruch, Besitzgier, Falschaussage, Mord\u2026 In jeder der zehn Geschichten vom wahren Leben, die Krzysztof Kie\u015blowski vor uns aufbl\u00e4ttert, wird eins der biblischen Zehn Gebote folgenschwer \u00fcbertreten \u2013 und sei es ein so scheinbar harmloses wie das Heiligen des Feiertags. Dabei sind die Gebote selten ausgesprochen und niemandem bewusst. Regie f\u00fchrt immer der Zufall, in tragischen wie in komischen Situationen.<br \/>Kie\u015blowski zeigt, wie schwer es ist, in einer Welt, in der Gott tot ist und die Ideologien am Ende, eigene Ma\u00dfst\u00e4be zu entwickeln. Die zehn einst\u00fcndigen Geschichten aus einer Warschauer Trabantensiedlung der sp\u00e4ten 1980er-Jahre behandeln Fragen der Moral, ohne selbst moralisch zu sein. Sein einziges Thema darin, so Kie\u015blowski, sei die Leidenschaft. Auch das macht seinen Dekalog (so der Original\u00fcbertitel der zehn Filme) zeitlos g\u00fcltig und ergreifend.<br \/>Regisseur Stephan Kimmig, nach l\u00e4ngerer Pause wieder in Wien und erstmals am Volkstheater, verbindet die einzelnen packenden Storys zu einer gemeinschaftlichen Suche nach Halt und Orientierung. In drei Stunden begegnen einander sieben Schauspieler und zwei Kinder in mehr als drei\u00dfig Rollen\u2026<\/p>\n<p><strong>Drehbuch<\/strong>: Krzysztof Kie\u015blowski und Krzysztof Piesiewicz<br \/><strong>Aus dem Polnischen von<\/strong>\u00a0Beata Prochowska<br \/><strong>B\u00fchnenbearbeitung<\/strong>: Stephan Kimmig und Roland Koberg<br \/><strong>Mit englischen und polnischen \u00dcbertiteln<\/strong><br \/><strong>Regie<\/strong>: Stephan Kimmig<br \/><strong>B\u00fchne<\/strong>: Oliver Helf, Kost\u00fcme: Anja Rabes, Musik: Michael Verhovec, Dramaturgie: Roland Koberg<br \/><strong>Darsteller<\/strong>: G\u00e1bor Biedermann, Peter Fasching, Anja Herden, Lukas Holzhausen, Nadine Quittner, Seyneb Saleh, Jan Th\u00fcmer<br \/><strong>N\u00e4chste Spieltermine<\/strong>: 22. Dezember, 28. Dezember (mit einer Einf\u00fchrung um 18.45 Uhr im Wei\u00dfen Salon), 5. J\u00e4nner, Beginn jeweils 19.30 Uhr<\/p>\n<p>Weitere Termine und Informationen unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.volkstheater.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.volkstheater.at<\/a><\/p>\n<\/div>\n<table class=\"programm_bottom_info\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"label\">Adresse:<\/td>\n<td>Volkstheater, Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"label\">Eintritt\/Tickets:<\/td>\n<td>www.volkstheater.at, Tageskasse 01\/52 111-400<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3 class=\"boxTitle link_boxTitle\">Partner:<\/h3>\n<ul class=\"linkList\">\n<li>\n<h4>Volkstheater Wien<\/h4>\n<a href=\"http:\/\/www.volkstheater.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.polnisches-institut.at\/99,99,0,de?bn=Logo_Volkstheater_jpg177831&amp;ex=jpg&amp;t=image&amp;mt=image%2Fjpeg&amp;width=160&amp;height=120\" alt=\"\" \/><\/a><\/li>\n<li class=\"last_element\">\n<h4>Museum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a<\/h4>\n<a href=\"http:\/\/kinomuzeum.pl\/?page_id=1871&amp;lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.polnisches-institut.at\/99,99,0,de?bn=Logo_Muzeum_Kinematografii_Lodz_jpg783813250646&amp;ex=jpg&amp;t=image&amp;mt=image%2Fjpeg&amp;width=160&amp;height=120\" alt=\"\" \/><\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22.11.2017, 18:30 &#8211; 31.01.2018 Volkstheater, Wien Am 15. 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Dezember findet im Wiener Volkstheater die Urauff\u00fchrung des Theaterst\u00fccks \u201eDie Zehn Gebote\u201c nach den gleichnamigen Filmen von Krzysztof Kie\u015blowski statt. Das Volkstheater hat in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien und dem Museum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet, das dem Theaterpublikum die Person und das Schaffen des polnischen Meisterregisseurs n\u00e4herbringen soll.\nMi., 22. November 2017, 18.30 UhrEr\u00f6ffnung der Ausstellung \u201eKrzysztof Kie\u015blowski \u2013 Spuren und Erinnerung\u201cKrzysztof Kie\u015blowski, der bedeutende polnische Filmemacher (1941\u20131996), hat wie kein anderer das private Leben im politischen Zeitalter erforscht. Wie viel Pers\u00f6nliches von ihm in seinen Filmen steckt, etwa in den Hauptwerken \u201eDrei-Farben-Trilogie\u201c, \u201eDas Leben der Veronika\u201c und \u201eDekalog\u201c, wollte er nicht preisgeben. Trotzdem beziehungsweise umso mehr lohnt es sich, Einblick zu nehmen: Weggef\u00e4hrten (wie der Koautor seiner Drehb\u00fccher, Krzysztof Piesiewicz), Filminstitute und Familienmitglieder haben ihre Archive ge\u00f6ffnet und f\u00fcr das deutschsprachige Publikum eine eindrucksvolle Schau an Dokumenten und Zeugnissen zusammengestellt.\nKonzept der Ausstellung: Stanis\u0142aw Zawi\u015bli\u0144skiAusstellungskuratorin: Krystyna Zamys\u0142owska, Museum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a\nOrt: Ausstellung im oberen Rangfoyer des Volkstheaters (Hinweisschilder beachten!). Ge\u00f6ffnet an jedem Spieltag ab eine Stunde vor Beginn bis nach Ende der Vorstellung.Zu sehen bis Ende J\u00e4nner 2018\nFr., 1., bis Do., 14. DezemberPATSCHENKINO \u201eZehn Gebote in zehn Folgen\u201cKie\u015blowski hat seinen \u201eDekalog\u201c (\u201eDie Zehn Gebote\u201c) f\u00fcr das Fernsehen konzipiert: zehn Gebote in zehn Folgen zur besten Sendezeit im nationalen Fernsehen 1988\/89. Im Vorfeld von Stephan Kimmigs neuer dreist\u00fcndiger B\u00fchnenfassung von Kie\u015blowskis Drehb\u00fcchern gibt es die zehn einst\u00fcndigen Filme in der Roten Bar zu sehen \u2013 an jedem Vorstellungstag jeweils einen, in einem eigens eingerichteten Fernsehraum, einem Patschenkino mit Sofa und Couchtisch, mit Kopfh\u00f6rern und Selbstbedienung an der Bar.\nDie inhaltliche Einf\u00fchrung zu den Filmen sowie die Pr\u00e4sentation der Person Kie\u015blowskis wird Piotr Hildt \u00fcbernehmen, der beim Volkstheater Wien im Zuge seines Praktikums als Dramaturgieassistent t\u00e4tig ist. Hildt absolvierte Theaterwissenschaften an der Universit\u00e4t Wien und an der Jagiellonen-Universit\u00e4t in Krakau sowie Theaterkunst beim privaten Schauspielstudio in Warschau.\n\u201eDekalog\u201c-Folgen: \u201eEins\u201c am 1. 12., \u201eZwei\u201c am 2. 12., \u201eDrei\u201c am 3. 12., \u201eVier\u201c am 5. 12., \u201eF\u00fcnf\u201c am 7. 12., \u201eSechs\u201c am 8. 12., \u201eSieben\u201c am 9. 12., \u201eAcht\u201c am 10. 12., \u201eNeun\u201c am 12. 12., \u201eZehn\u201c am 14. 12.Haupteingang ist ab 18 Uhr ge\u00f6ffnet, Vorf\u00fchrungen jeweils um 18.15 Uhr (am 10. 12. um 13.45 Uhr).Freier Eintritt!\nFr., 15. Dezember, 19.30 UhrPremiere von \u201eDie Zehn Gebote\u201cDiebstahl, Ehebruch, Besitzgier, Falschaussage, Mord\u2026 In jeder der zehn Geschichten vom wahren Leben, die Krzysztof Kie\u015blowski vor uns aufbl\u00e4ttert, wird eins der biblischen Zehn Gebote folgenschwer \u00fcbertreten \u2013 und sei es ein so scheinbar harmloses wie das Heiligen des Feiertags. Dabei sind die Gebote selten ausgesprochen und niemandem bewusst. Regie f\u00fchrt immer der Zufall, in tragischen wie in komischen Situationen.Kie\u015blowski zeigt, wie schwer es ist, in einer Welt, in der Gott tot ist und die Ideologien am Ende, eigene Ma\u00dfst\u00e4be zu entwickeln. Die zehn einst\u00fcndigen Geschichten aus einer Warschauer Trabantensiedlung der sp\u00e4ten 1980er-Jahre behandeln Fragen der Moral, ohne selbst moralisch zu sein. Sein einziges Thema darin, so Kie\u015blowski, sei die Leidenschaft. Auch das macht seinen Dekalog (so der Original\u00fcbertitel der zehn Filme) zeitlos g\u00fcltig und ergreifend.Regisseur Stephan Kimmig, nach l\u00e4ngerer Pause wieder in Wien und erstmals am Volkstheater, verbindet die einzelnen packenden Storys zu einer gemeinschaftlichen Suche nach Halt und Orientierung. In drei Stunden begegnen einander sieben Schauspieler und zwei Kinder in mehr als drei\u00dfig Rollen\u2026\nDrehbuch: Krzysztof Kie\u015blowski und Krzysztof PiesiewiczAus dem Polnischen von\u00a0Beata ProchowskaB\u00fchnenbearbeitung: Stephan Kimmig und Roland KobergMit englischen und polnischen \u00dcbertitelnRegie: Stephan KimmigB\u00fchne: Oliver Helf, Kost\u00fcme: Anja Rabes, Musik: Michael Verhovec, Dramaturgie: Roland KobergDarsteller: G\u00e1bor Biedermann, Peter Fasching, Anja Herden, Lukas Holzhausen, Nadine Quittner, Seyneb Saleh, Jan Th\u00fcmerN\u00e4chste Spieltermine: 22. Dezember, 28. Dezember (mit einer Einf\u00fchrung um 18.45 Uhr im Wei\u00dfen Salon), 5. J\u00e4nner, Beginn jeweils 19.30 Uhr\nWeitere Termine und Informationen unter\u00a0www.volkstheater.at\nAdresse:\nVolkstheater, Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien\nEintritt\/Tickets:\nwww.volkstheater.at, Tageskasse 01\/52 111-400\nPartner:\nVolkstheater Wien\nMuseum f\u00fcr Kinematografie in \u0141\u00f3d\u017a"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2017\/11\/21\/krzysztof-kieslowski-die-zehn-gebote\/#primaryimage","url":"http:\/\/www.polnisches-institut.at\/99,99,0,de?bn=Logo_Volkstheater_jpg177831&amp;ex=jpg&amp;t=image&amp;mt=image%2Fjpeg&amp;width=160&amp;height=120","contentUrl":"http:\/\/www.polnisches-institut.at\/99,99,0,de?bn=Logo_Volkstheater_jpg177831&amp;ex=jpg&amp;t=image&amp;mt=image%2Fjpeg&amp;width=160&amp;height=120"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2017\/11\/21\/krzysztof-kieslowski-die-zehn-gebote\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Krzysztof Kie\u015blowski \u201eDie Zehn Gebote\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/c467341e03d74ebd7e73a7f5b6f0f563","name":"sienkiewiczj","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/cb2b8c3eb2ad692da31a6ef44402cf09?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/cb2b8c3eb2ad692da31a6ef44402cf09?s=96&d=mm&r=g","caption":"sienkiewiczj"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/sienkiewiczj\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/87"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3330"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3331,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3330\/revisions\/3331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}