{"id":4417,"date":"2020-02-29T09:28:51","date_gmt":"2020-02-29T08:28:51","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=4417"},"modified":"2020-06-05T11:09:10","modified_gmt":"2020-06-05T09:09:10","slug":"bleibt-dennoch-dein-herz-mitten-unter-uns-fryderyk-chopin-zum-210-geburtstag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/02\/29\/bleibt-dennoch-dein-herz-mitten-unter-uns-fryderyk-chopin-zum-210-geburtstag-2\/","title":{"rendered":"\u2026 bleibt dennoch dein Herz mitten unter uns \u2013 Fryderyk Chopin zum 210. Geburtstag"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Laufe seines kurzen Lebens ver\u00e4nderte er als Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin die Musikgeschichte nachhaltig. Seine Klavierwerke z\u00e4hlen bis heute zu den meistgespielten und finden sich im Repertoire alle gro\u00dfen Pianistinnen und Pianisten. Zwei Mal besuchte Chopin die Kaiserstadt Wien.<\/p>\n<p><strong>Christoph Wellner,<\/strong> Musikwissenschaftler und Chefredakteur von Radio Klassik Stephansdom, spricht in einem Impulsreferat \u00fcber die Aufenthalte Chopins in Wien im Sommer 1829 und von November 1830 bis Juli 1831. Anl\u00e4sslich seines ersten Besuchs stellte Chopin seine <em>Don Giovanni-<\/em>Variationen vor. Musikhistorisch interessant, weil sein Komponistenkollege Schumann die Notenausgabe mit dem Ausruf \u201eHut ab, Ihr Herren, ein Genie!\u201c eingeleitet hat. Der zweite Aufenthalt war von der Nachricht gepr\u00e4gt, dass der Novemberaufstand in Warschau ausgebrochen war. Chopin verlie\u00df Polen am 2. November 1830 und reiste \u00fcber Kalisz, Breslau, Prag und Dresden nach Wien. Vor der Abreise \u00fcberreichten ihm Freunde einen Silberpokal mit polnischer Erde und sangen ihm am Stadtrand noch ein Abschiedslied mit folgendem Refrain:<\/p>\n<p><em>Obwohl du unsere Lande verl\u00e4sst,<\/em><\/p>\n<p><em>bleibt dennoch dein Herz mitten unter uns;<\/em><\/p>\n<p><em>die Erinnerung an dein Talent wird bei uns fortbestehen \u2026<\/em><\/p>\n<p><em>Wir w\u00fcnschen dir von Herzen \u00fcberall Erfolg.<\/em><\/p>\n<p>Viele seiner Landsleute gingen damals zur\u00fcck nach Polen. Chopin blieb vorerst in Wien, um sp\u00e4ter nach Paris zu ziehen. Nur sein Herz sollte sp\u00e4ter nach Polen zur\u00fcckkehren \u2026<\/p>\n<p>Der junge polnische Pianist <strong>Micha\u0142 Dziewior<\/strong> gilt in seiner Heimat als gro\u00dfe Zukunftshoffnung. In Wien gastiert er mit einem Chopin-Programm (Nocturne H-Dur op. 62 Nr. 1, Scherzo h-Moll op. 2, Nocturne c-Moll op. 48 Nr. 1, Scherzo b-Moll Op. 31) und einer Reverenz an den Jahresregenten Ludwig van Beethoven (Sechs Variationen F-Dur, op. 34).<\/p>\n<figure class=\"wp-block-table\">\n<div class=\"table-responsive\">\n<table class=\"table\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Adresse:<\/td>\n<td>Ehrbar Saal, M\u00fchlgasse 28, 1040 Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eintritt\/Tickets:<\/td>\n<td>Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01\/5338961<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/figure>\n<h3>Partner:<\/h3>\n<ul>\n<li>Radio Klassik Stephansdom<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe seines kurzen Lebens ver\u00e4nderte er als Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin die Musikgeschichte nachhaltig. Seine Klavierwerke z\u00e4hlen bis heute zu den meistgespielten und finden sich im Repertoire alle gro\u00dfen Pianistinnen und Pianisten. 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