{"id":6080,"date":"2020-11-24T12:46:16","date_gmt":"2020-11-24T11:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=6080"},"modified":"2021-01-14T13:41:26","modified_gmt":"2021-01-14T12:41:26","slug":"die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/","title":{"rendered":"Kampagne des Polnischen Instituts"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"x_p3\" style=\"text-align: justify\">Die Geschichte der &#8222;Solidarno\u015b\u0107&#8221; ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit die gew\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen 1989\/1990 gebracht haben\u201c, betonte Rafa\u0142 Sobczak, Direktor des Polnischen Instituts Wien.<\/p>\n<p class=\"x_p4\" style=\"text-align: justify\"><span class=\"x_s2\">Die einw\u00f6chige Kampagne des Polnischen Instituts umfasste Erinnerungen der<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0\u00a0<\/span>ZeitzeugInnen an die \u201e<\/span><span class=\"x_s3\">Solidarno\u015b\u0107<\/span><span class=\"x_s2\">\u201c und die demokratische Wende 1989\/1990.\u00a0<\/span><span class=\"x_s3\">\u00dcber das Ph\u00e4nomen der \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c in den damaligen Ostblock-L\u00e4ndern, sowie die Rolle der Frauen bei den sozialen und politischen Ver\u00e4nderungen in Mittel- und Osteuropa erz\u00e4hlten: Die Botschafterin der Republik Polen in \u00d6sterreich, Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owska, der \u00f6sterreichische Diplomat, Direktor der Diplomatischen Akademie Wien, Botschafter Dr. Emil Brix, die tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius, die slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, die\u00a0<\/span><span class=\"x_s1\">Botschafterin von Ungarn in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, und der\u00a0<\/span><span class=\"x_s3\">ehemalige \u00f6sterreichische Vizekanzler Dr. Erhard Busek.<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"x_p3\" style=\"text-align: justify\"><span class=\"x_s1\">Botschafterin Koz\u0142owska, Tochter des PSL-Solidarno\u015b\u0107-Aktivisten Jan Koz\u0142owski und Aktivistin der demokratischen Opposition betonte den Geist des Wandels und der ersten freien Wahlen.\u00a0<i>\u201eF\u00fcr mich als Studentin war das eine Euphorie, ein Gef\u00fchl des Erfolgs. Vor allem junge Leute waren voller Begeisterung. Damals habe ich nicht mal davon getr\u00e4umt, mal ins Ausland auszureisen und dort zu studieren.\u201c<\/i>\u00a0Auf die Frage, was die Transformation von 1989\/1990 f\u00fcr sie bedeutet, antwortete sie, dass es f\u00fcr sie\u00a0<em>&#8222;in erster Linie ein gro\u00dfer Erfolg war, den die Polen als Nation erreicht haben\u201c<\/em>. Botschafter Dr. Emil Brix, ehemaliger Generalkonsul in Krakau, \u00f6sterreichischer Botschafter in London und Moskau, der in den 1980er Jahren den\u00a0Streikenden\u00a0in Danzig geholfen hat, betonte:\u00a0<em>\u201eDieser Wende verdanken wir es, dass die k\u00fcnstliche Trennung des Kontinents Europa \u00fcberwunden werden konnte. Diese politische Wende 1989 hat nicht nur die Freiheit und die Marktwirtschaft in diesen Teil Europas gebracht, sondern sie hat die Voraussetzung daf\u00fcr geschaffen, dass wir eine gemeinsame, europ\u00e4ische Integration nicht nur uns w\u00fcnschen k\u00f6nnen, sondern sie auch tats\u00e4chlich durchf\u00fchren haben k\u00f6nnen\u201c<\/em>. Er betonte auch die wesentliche Rolle der Wende f\u00fcr den EU-Beitritt \u00d6sterreichs.<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"x_p6\" style=\"text-align: justify\"><span class=\"x_s2\">D<\/span><span class=\"x_s3\">ie tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius erinnerte sich an Ihren Kampf gegen den Kommunismus in der Tschechoslowakei, die Verfolgungen und ihre Flucht nach \u00d6sterreich, wo sie bis heute lebt. Sie betonte die Tatsache, dass die Kontakte zu polnischen Aktivisten f\u00fcr die tschechoslowakische Opposition von sehr gro\u00dfer Bedeutung waren.<span class=\"x_Apple-converted-space\"> &#8211; <\/span><\/span><i>Durch ihren Bezug zur Familie und zum Glauben haben Frauen eine gro\u00dfe Rolle bei den Ver\u00e4nderungen von 1989 gespielt<\/i>\u00a0&#8211; beurteile Dr. Erhard Busek, ehemaliger Vorsitzender der \u00d6sterreichischen Volkspartei, ehemaliger \u00f6sterreichischer Vizekanzler und Bundesminister f\u00fcr Wissenschaft und Unterricht.<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"x_p3\" style=\"text-align: justify\"><span class=\"x_s1\">Die slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, ehemalige Botschafterin der Tschechoslowakei in \u00d6sterreich und der Slowakei in Polen, sowie Vizeministerin f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten erz\u00e4hlte von ihrem Besuch bei dem Filmfestival in Venedig im Jahr 1981, wo sie von ihren polnischen Kollegen, darunter von Daniel Olbrychski, ein T-Shirt mit der Aufschrift &#8222;Solidarno\u015b\u0107&#8221; bekommen hat. &#8211;\u00a0<i>Wir wussten, dass in Polen etwas passiert, wir h\u00f6rten das Radio \u201eFree Europe\u201c und \u201eVoice of America\u201c, aber die Staatsgrenzen zwischen Polen und der Slowakei waren geschlossen. Der Aufnahmezustand in Polen bis 1989 hatte eine sehr negative Auswirkung auf unsere bilateralen Beziehungen. Unsere Universit\u00e4ten haben nicht mehr miteinander kommuniziert und die slowakische Literatur wurde nicht mehr ins Polnische \u00fcbersetzt\u201c.\u00a0<\/i>Die ungarische Botschafterin in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, bezog sich hingegen auf die Ereignisse in Ungarn im Jahr 1956 und nannte als Beispiel eine der Heldinnen der ungarischen Revolution, Maria Wittner, die w\u00e4hrend der sowjetischen Invasion durch Sprengst\u00fccke verletzt wurde.\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"x_p8\" style=\"text-align: justify\"><span class=\"x_s1\">&#8211; <em>Die Kr\u00f6nung unserer Kampagne #Solidarno\u015b\u010740 ist die Vorf\u00fchrung des Dokumentarfilms \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c von Marta Dzido und Piotr \u015aliwowski. \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c erz\u00e4hlt \u00fcber vergessene Heldinnen der Solidarno\u015b\u0107-Revolution, ist aber gleichzeitig auch ihr zeitgen\u00f6ssisches Portr\u00e4t. Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte von mutigen Polinnen, deren Beteiligung an der Opposition der 1980er Jahre die politische Realit\u00e4t in Polen ver\u00e4nderte. Der Film wird zwischen 23.-25. November auf dem Youtube-Kanal des Polnischen Instituts Wien frei verf\u00fcgbar sein<\/em> &#8211; sagte der Direktor Rafa\u0142 Sobczak.<span class=\"x_Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wIYUx_y2Eps&#038;list=PLrzf7AIFHuQZSDG7P9MoyzABhoa97wHMD&#038;ab_channel=PolnischesInstitutWien\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der &#8222;Solidarno\u015b\u0107&#8221; ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":85,"featured_media":6118,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6080","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kampagne des Polnischen Instituts - Instytut Polski w Wiedniu<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"pl_PL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kampagne des Polnischen Instituts - Instytut Polski w Wiedniu\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Geschichte der &#8222;Solidarno\u015b\u0107&#8221; ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Instytut Polski w Wiedniu\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-11-24T11:46:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-01-14T12:41:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1188\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"607\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"matyjaszczyko\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Napisane przez\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"matyjaszczyko\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Szacowany czas czytania\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4 minuty\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"event\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/\",\"name\":\"Kampagne des Polnischen Instituts\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#primaryimage\"},\"image\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh-300x153.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh-1024x523.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\"],\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\",\"datePublished\":\"2020-11-24T11:46:16+02:00\",\"dateModified\":\"2021-01-14T12:41:26+02:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/bc3820c9cc4bb0a6ac49e9a52418b770\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/\"]}],\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"startDate\":\"2020-11-23\",\"endDate\":\"2020-11-23\",\"eventStatus\":\"EventScheduled\",\"eventAttendanceMode\":\"OfflineEventAttendanceMode\",\"location\":{\"@type\":\"place\",\"name\":\"\",\"address\":\"\",\"geo\":{\"@type\":\"GeoCoordinates\",\"latitude\":\"\",\"longitude\":\"\"}},\"description\":\"Die Geschichte der \\\"Solidarno\u015b\u0107\\\" ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit die gew\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen 1989\/1990 gebracht haben\u201c, betonte Rafa\u0142 Sobczak, Direktor des Polnischen Instituts Wien.\\nDie einw\u00f6chige Kampagne des Polnischen Instituts umfasste Erinnerungen der\u00a0\u00a0ZeitzeugInnen an die \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c und die demokratische Wende 1989\/1990.\u00a0\u00dcber das Ph\u00e4nomen der \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c in den damaligen Ostblock-L\u00e4ndern, sowie die Rolle der Frauen bei den sozialen und politischen Ver\u00e4nderungen in Mittel- und Osteuropa erz\u00e4hlten: Die Botschafterin der Republik Polen in \u00d6sterreich, Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owska, der \u00f6sterreichische Diplomat, Direktor der Diplomatischen Akademie Wien, Botschafter Dr. Emil Brix, die tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius, die slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, die\u00a0Botschafterin von Ungarn in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, und der\u00a0ehemalige \u00f6sterreichische Vizekanzler Dr. Erhard Busek.\u00a0\\nBotschafterin Koz\u0142owska, Tochter des PSL-Solidarno\u015b\u0107-Aktivisten Jan Koz\u0142owski und Aktivistin der demokratischen Opposition betonte den Geist des Wandels und der ersten freien Wahlen.\u00a0\u201eF\u00fcr mich als Studentin war das eine Euphorie, ein Gef\u00fchl des Erfolgs. Vor allem junge Leute waren voller Begeisterung. Damals habe ich nicht mal davon getr\u00e4umt, mal ins Ausland auszureisen und dort zu studieren.\u201c\u00a0Auf die Frage, was die Transformation von 1989\/1990 f\u00fcr sie bedeutet, antwortete sie, dass es f\u00fcr sie\u00a0\\\"in erster Linie ein gro\u00dfer Erfolg war, den die Polen als Nation erreicht haben\u201c. Botschafter Dr. Emil Brix, ehemaliger Generalkonsul in Krakau, \u00f6sterreichischer Botschafter in London und Moskau, der in den 1980er Jahren den\u00a0Streikenden\u00a0in Danzig geholfen hat, betonte:\u00a0\u201eDieser Wende verdanken wir es, dass die k\u00fcnstliche Trennung des Kontinents Europa \u00fcberwunden werden konnte. Diese politische Wende 1989 hat nicht nur die Freiheit und die Marktwirtschaft in diesen Teil Europas gebracht, sondern sie hat die Voraussetzung daf\u00fcr geschaffen, dass wir eine gemeinsame, europ\u00e4ische Integration nicht nur uns w\u00fcnschen k\u00f6nnen, sondern sie auch tats\u00e4chlich durchf\u00fchren haben k\u00f6nnen\u201c. Er betonte auch die wesentliche Rolle der Wende f\u00fcr den EU-Beitritt \u00d6sterreichs.\u00a0\\nDie tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius erinnerte sich an Ihren Kampf gegen den Kommunismus in der Tschechoslowakei, die Verfolgungen und ihre Flucht nach \u00d6sterreich, wo sie bis heute lebt. Sie betonte die Tatsache, dass die Kontakte zu polnischen Aktivisten f\u00fcr die tschechoslowakische Opposition von sehr gro\u00dfer Bedeutung waren. - Durch ihren Bezug zur Familie und zum Glauben haben Frauen eine gro\u00dfe Rolle bei den Ver\u00e4nderungen von 1989 gespielt\u00a0- beurteile Dr. Erhard Busek, ehemaliger Vorsitzender der \u00d6sterreichischen Volkspartei, ehemaliger \u00f6sterreichischer Vizekanzler und Bundesminister f\u00fcr Wissenschaft und Unterricht.\u00a0\\nDie slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, ehemalige Botschafterin der Tschechoslowakei in \u00d6sterreich und der Slowakei in Polen, sowie Vizeministerin f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten erz\u00e4hlte von ihrem Besuch bei dem Filmfestival in Venedig im Jahr 1981, wo sie von ihren polnischen Kollegen, darunter von Daniel Olbrychski, ein T-Shirt mit der Aufschrift \\\"Solidarno\u015b\u0107\\\" bekommen hat. -\u00a0Wir wussten, dass in Polen etwas passiert, wir h\u00f6rten das Radio \u201eFree Europe\u201c und \u201eVoice of America\u201c, aber die Staatsgrenzen zwischen Polen und der Slowakei waren geschlossen. Der Aufnahmezustand in Polen bis 1989 hatte eine sehr negative Auswirkung auf unsere bilateralen Beziehungen. Unsere Universit\u00e4ten haben nicht mehr miteinander kommuniziert und die slowakische Literatur wurde nicht mehr ins Polnische \u00fcbersetzt\u201c.\u00a0Die ungarische Botschafterin in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, bezog sich hingegen auf die Ereignisse in Ungarn im Jahr 1956 und nannte als Beispiel eine der Heldinnen der ungarischen Revolution, Maria Wittner, die w\u00e4hrend der sowjetischen Invasion durch Sprengst\u00fccke verletzt wurde.\u00a0\\n- Die Kr\u00f6nung unserer Kampagne #Solidarno\u015b\u010740 ist die Vorf\u00fchrung des Dokumentarfilms \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c von Marta Dzido und Piotr \u015aliwowski. \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c erz\u00e4hlt \u00fcber vergessene Heldinnen der Solidarno\u015b\u0107-Revolution, ist aber gleichzeitig auch ihr zeitgen\u00f6ssisches Portr\u00e4t. Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte von mutigen Polinnen, deren Beteiligung an der Opposition der 1980er Jahre die politische Realit\u00e4t in Polen ver\u00e4nderte. Der Film wird zwischen 23.-25. November auf dem Youtube-Kanal des Polnischen Instituts Wien frei verf\u00fcgbar sein - sagte der Direktor Rafa\u0142 Sobczak.\u00a0\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png\",\"width\":1188,\"height\":607},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kampagne des Polnischen Instituts\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Wiedniu\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/bc3820c9cc4bb0a6ac49e9a52418b770\",\"name\":\"matyjaszczyko\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8e44bde7e1970f09bf46d92274fee2be?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8e44bde7e1970f09bf46d92274fee2be?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"matyjaszczyko\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/matyjaszczyko\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kampagne des Polnischen Instituts - Instytut Polski w Wiedniu","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Kampagne des Polnischen Instituts - Instytut Polski w Wiedniu","og_description":"Die Geschichte der &#8222;Solidarno\u015b\u0107&#8221; ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit [&hellip;]","og_url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/","og_site_name":"Instytut Polski w Wiedniu","article_published_time":"2020-11-24T11:46:16+00:00","article_modified_time":"2021-01-14T12:41:26+00:00","og_image":[{"width":1188,"height":607,"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png","type":"image\/png"}],"author":"matyjaszczyko","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Napisane przez":"matyjaszczyko","Szacowany czas czytania":"4 minuty"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"event","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/","name":"Kampagne des Polnischen Instituts","isPartOf":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#primaryimage"},"image":["https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh-300x153.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh-1024x523.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png"],"thumbnailUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png","datePublished":"2020-11-24T11:46:16+02:00","dateModified":"2021-01-14T12:41:26+02:00","author":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/bc3820c9cc4bb0a6ac49e9a52418b770"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2020-11-23","endDate":"2020-11-23","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}},"description":"Die Geschichte der \"Solidarno\u015b\u0107\" ist auch die Geschichte gro\u00dfartiger Polinnen, die ihr Leben riskiert haben, um den ungleichen Kampf gegen das kommunistische System aufzunehmen. Anna Walentynowicz, Henryka Krzywonos, Ewa Ossowska, Alina Pie\u0144kowska, Joanna Duda-Gwiazda, Barbara Labuda: Das sind nur einige von Tausenden Heldinnen der 1980er Jahre, deren Begeisterung und inbr\u00fcnstiger Glaube an die ertr\u00e4umte Freiheit die gew\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen 1989\/1990 gebracht haben\u201c, betonte Rafa\u0142 Sobczak, Direktor des Polnischen Instituts Wien.\nDie einw\u00f6chige Kampagne des Polnischen Instituts umfasste Erinnerungen der\u00a0\u00a0ZeitzeugInnen an die \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c und die demokratische Wende 1989\/1990.\u00a0\u00dcber das Ph\u00e4nomen der \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c in den damaligen Ostblock-L\u00e4ndern, sowie die Rolle der Frauen bei den sozialen und politischen Ver\u00e4nderungen in Mittel- und Osteuropa erz\u00e4hlten: Die Botschafterin der Republik Polen in \u00d6sterreich, Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owska, der \u00f6sterreichische Diplomat, Direktor der Diplomatischen Akademie Wien, Botschafter Dr. Emil Brix, die tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius, die slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, die\u00a0Botschafterin von Ungarn in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, und der\u00a0ehemalige \u00f6sterreichische Vizekanzler Dr. Erhard Busek.\u00a0\nBotschafterin Koz\u0142owska, Tochter des PSL-Solidarno\u015b\u0107-Aktivisten Jan Koz\u0142owski und Aktivistin der demokratischen Opposition betonte den Geist des Wandels und der ersten freien Wahlen.\u00a0\u201eF\u00fcr mich als Studentin war das eine Euphorie, ein Gef\u00fchl des Erfolgs. Vor allem junge Leute waren voller Begeisterung. Damals habe ich nicht mal davon getr\u00e4umt, mal ins Ausland auszureisen und dort zu studieren.\u201c\u00a0Auf die Frage, was die Transformation von 1989\/1990 f\u00fcr sie bedeutet, antwortete sie, dass es f\u00fcr sie\u00a0\"in erster Linie ein gro\u00dfer Erfolg war, den die Polen als Nation erreicht haben\u201c. Botschafter Dr. Emil Brix, ehemaliger Generalkonsul in Krakau, \u00f6sterreichischer Botschafter in London und Moskau, der in den 1980er Jahren den\u00a0Streikenden\u00a0in Danzig geholfen hat, betonte:\u00a0\u201eDieser Wende verdanken wir es, dass die k\u00fcnstliche Trennung des Kontinents Europa \u00fcberwunden werden konnte. Diese politische Wende 1989 hat nicht nur die Freiheit und die Marktwirtschaft in diesen Teil Europas gebracht, sondern sie hat die Voraussetzung daf\u00fcr geschaffen, dass wir eine gemeinsame, europ\u00e4ische Integration nicht nur uns w\u00fcnschen k\u00f6nnen, sondern sie auch tats\u00e4chlich durchf\u00fchren haben k\u00f6nnen\u201c. Er betonte auch die wesentliche Rolle der Wende f\u00fcr den EU-Beitritt \u00d6sterreichs.\u00a0\nDie tschechische Aktivistin und Charta-77-Unterzeichnerin Zuzana Brikcius erinnerte sich an Ihren Kampf gegen den Kommunismus in der Tschechoslowakei, die Verfolgungen und ihre Flucht nach \u00d6sterreich, wo sie bis heute lebt. Sie betonte die Tatsache, dass die Kontakte zu polnischen Aktivisten f\u00fcr die tschechoslowakische Opposition von sehr gro\u00dfer Bedeutung waren. - Durch ihren Bezug zur Familie und zum Glauben haben Frauen eine gro\u00dfe Rolle bei den Ver\u00e4nderungen von 1989 gespielt\u00a0- beurteile Dr. Erhard Busek, ehemaliger Vorsitzender der \u00d6sterreichischen Volkspartei, ehemaliger \u00f6sterreichischer Vizekanzler und Bundesminister f\u00fcr Wissenschaft und Unterricht.\u00a0\nDie slowakische Schauspielerin und Politikerin Magda V\u00e1\u0161aryov\u00e1, ehemalige Botschafterin der Tschechoslowakei in \u00d6sterreich und der Slowakei in Polen, sowie Vizeministerin f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten erz\u00e4hlte von ihrem Besuch bei dem Filmfestival in Venedig im Jahr 1981, wo sie von ihren polnischen Kollegen, darunter von Daniel Olbrychski, ein T-Shirt mit der Aufschrift \"Solidarno\u015b\u0107\" bekommen hat. -\u00a0Wir wussten, dass in Polen etwas passiert, wir h\u00f6rten das Radio \u201eFree Europe\u201c und \u201eVoice of America\u201c, aber die Staatsgrenzen zwischen Polen und der Slowakei waren geschlossen. Der Aufnahmezustand in Polen bis 1989 hatte eine sehr negative Auswirkung auf unsere bilateralen Beziehungen. Unsere Universit\u00e4ten haben nicht mehr miteinander kommuniziert und die slowakische Literatur wurde nicht mehr ins Polnische \u00fcbersetzt\u201c.\u00a0Die ungarische Botschafterin in Polen, Dr. Orsolya Zsuzsanna Kov\u00e1cs, bezog sich hingegen auf die Ereignisse in Ungarn im Jahr 1956 und nannte als Beispiel eine der Heldinnen der ungarischen Revolution, Maria Wittner, die w\u00e4hrend der sowjetischen Invasion durch Sprengst\u00fccke verletzt wurde.\u00a0\n- Die Kr\u00f6nung unserer Kampagne #Solidarno\u015b\u010740 ist die Vorf\u00fchrung des Dokumentarfilms \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c von Marta Dzido und Piotr \u015aliwowski. \u201eDie Frauen der Solidarit\u00e4t\u201c erz\u00e4hlt \u00fcber vergessene Heldinnen der Solidarno\u015b\u0107-Revolution, ist aber gleichzeitig auch ihr zeitgen\u00f6ssisches Portr\u00e4t. Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte von mutigen Polinnen, deren Beteiligung an der Opposition der 1980er Jahre die politische Realit\u00e4t in Polen ver\u00e4nderte. Der Film wird zwischen 23.-25. November auf dem Youtube-Kanal des Polnischen Instituts Wien frei verf\u00fcgbar sein - sagte der Direktor Rafa\u0142 Sobczak.\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/11\/hhbh.png","width":1188,"height":607},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2020\/11\/24\/die-frauen-der-solidarnosc-die-kampagne-des-polnischen-instituts-wien\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kampagne des Polnischen Instituts"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/bc3820c9cc4bb0a6ac49e9a52418b770","name":"matyjaszczyko","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8e44bde7e1970f09bf46d92274fee2be?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8e44bde7e1970f09bf46d92274fee2be?s=96&d=mm&r=g","caption":"matyjaszczyko"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/matyjaszczyko\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/85"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6080"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6687,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6080\/revisions\/6687"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6118"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}