27.07.2020 - 30.08.2020 Geschichte, Programm

Schlacht bei Warschau 1920

Die Schlacht bei Warschau, die im August 1920 stattfand, war der Höhepunkt des polnisch-bolschewistischen Krieges, der zwischen 1919 und 1921 geliefert war.

Die russischen Kommunisten wollten die Revolution verbreiten. Die Polen hingegen mussten ihre frisch wiedergewonnene Unabhängigkeit sichern. Der Zusammenprall dieser beiden Kräfte erwies sich als unvermeidlich. Die polnische Armee stand vor einer großen Herausforderung: Auf den Schlachtfeldern an der Weichsel sollte nicht nur über das Schicksal des jungen polnischen Staates, sondern auch über das Schicksal des Ganzen von der bolschewistischen Invasion bedrohten Europas entschieden werden.

Anlässlich des 100. Jahrestag der Schlacht bei Warschau 1920 bereitete das Militärische Zentrum für Staatsbürgerschaftserziehung des Ministeriums für Nationale Verteidigung eine Tafelausstellung vor. Die Ausstellung wird in polnischer und englischer Sprachfassung vorbereitet.

Ort:
St. Josefskirche auf dem Kahlenberg, Am Kahlenberg 38, 1190 Wien  

Info und Karten:
Eintritt frei

Veranstalter und Partner:
Veranstalter: Polnisches Institut.
Partner: St. Josefskirche auf dem Kahlenberg

 

Das Projekt wird im Rahmen des Programms zum 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt.


Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

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Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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