9.11.2023 - 12.11.2023 Musik, Programm

2. Harfenbiennale Innsbruck

Im Mittelpunkt der Biennale 2023 mit dem Motto „Keltisches Saitenspielen“ steht die Harfe im keltischen Kulturraum von Wales, England, Schottland bis nach Irland.

Datum: 9. bis 12. November

Im Mittelpunkt der Biennale 2023 mit dem Motto „Keltisches Saitenspielen“ steht die Harfe im keltischen Kulturraum von Wales, England, Schottland bis nach Irland. Ein Höhepunkt des Festivalprogramms stellt die Aufführung des berühmten Händel’schen Harfenkonzertes in einer äußerst selten zu hörenden Version von 1736 dar, nämlich das Concerto for Harp, Lute, Lyrichord and other Instruments. Durch die Verwendung eines außergewöhnlichen Instrumentariums, insbesondere des Lyrichords oder der Viola Organista (http://www.violaorganista.com/en/home), die von Sławomir Zubrzycki nach Skizzen von Leonardo da Vinci 2012 gebaut wurde, möchte Margret Koell, künstlerische Leiterin der Harfenbiennale, einen wichtigen Beitrag zu der modernen historischen Aufführungspraxis leisten und die Viola Organista einem breiteren Publikum vorstellen – Sławomir Zubrzycki wird nicht nur beim Eröffnungskonzert sowie beim Konzert im ORF-T-Studio 3 spielen, sondern er wird auch einen Vortrag mit Fokus auf die Viola Organista halten.

 

Ort: Haus der Musik Innsbruck, ORF Tirol Studio 3, Ferdinandeum

Info und Karten: harfenbiennale.com

Veranstalter: Verein Harfenlabor

Partner: Haus der Musik Innsbruck, Ferdinandeum, Mozarteum und Uni Innsbruck, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, ORF Tirol, Tiroler Volksmusik Verein, Polnisches Institut Wien, Italienisches Kulturinstitut Wien, ISIA Ubino; gefördert von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, Culture Ireland

 


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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