Konzert im Rahmen der Brâncuși-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Brâncuși in der Neuen Nationalgalerie Berlin findet ein besonderes Konzert statt, das dem künstlerischen Umfeld des bedeutenden rumänischen Bildhauers Constantin Brâncuși gewidmet ist.
Im Zentrum des Abends steht Erik Saties selten aufgeführtes „symphonisches Drama“ Socrate (1919), ein Werk, das sowohl für den Komponisten als auch für Brâncuși von besonderer Bedeutung war. Die enge künstlerische Verbindung zwischen beiden fand ihren Ausdruck in Brâncușis Skulptur Socrates (1922), die heute zur Sammlung des Museum of Modern Art in New York gehört.
Ergänzt wird das Programm durch Kammermusikwerke von Darius Milhaud und Marcel Mihalovici, die wie Brâncuși zum kreativen Pariser Umfeld der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählten.
Es musizieren die Mezzosopranistin Wioletta Hebrowska sowie Sabine Kaselow (Oboe), Joachim Striepens (Klarinette), Stefan Siebert (Fagott) und Radu Croitoru (Klavier) unter der musikalischen Leitung von Iosef Ion Prunner.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung Brâncuși in der Neuen Nationalgalerie statt, die in Kooperation mit dem Centre Pompidou realisiert wurde.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Einlass erfolgt nach Verfügbarkeit der Plätze.
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