6.03.2019 Musik, Programm

Motion Trio – 20. Akkordeonfestival

Das 1996 von Janusz Wojtarowicz in Polen gegründete Motion Trio euphorisierte schon 2016 das Publikum des Wiener Akkordeonfestivals.

Das 1996 von Janusz Wojtarowicz in Polen gegründete Motion Trio euphorisierte schon 2016 das Publikum des Wiener Akkordeonfestivals. Damals feierte die Formation zudem ihr zwanzigjähriges Bestehen. Während des Konzerts spielte das Trio subtil die gesamte Bandbreite und künstlerische Tiefe seiner musikalischen Visionen. Die Band hat bisher zwölf CDs veröffentlicht, Tourneen führten sie über die ganze Welt.

Das mit Preisen überhäufte Trio reißt dabei das Publikum sowie die Kritiker mit seiner konzentrierten, sinnlich wie intellektuell stimulierenden Mischung aus Klassik, Jazz, folkloristischen Elementen, Rock und Minimal Music immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin.

Der in Wien nicht unbekannte Joe Zawinul ließ die Band wissen: „Eure Musik ist umwerfend!“ Janusz Wojtarowicz, von dem die meisten der Kompositionen stammen, erklärt die künstlerische Vision des Motion Trio so: „(…) das Akkordeon neu definieren und die Klanglandschaften weit darüber hinaus erkunden, was man bisher mit dem Instrument assoziiert und erlebt hat.“

Besetzung: Janusz Wojtarowicz (Akkordeon), Paweł Baranek (Akkordeon), Marcin Gałażyn (Akkordeon)

Veranstalter: Akkordeonfestival, Jazz & Music Club Porgy & Bess, Polnisches Institut Wien


FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel

Die Ausstellung präsentiert über 100. Fotografien aus dem Archiv von Romuald Broniarek, einem bedeutenden Bildchronisten des sozialistischen Polen. Sie beleuchtet den Spannungsbogen zwischen offizieller Erzählung und gelebter Realität, den Broniarek mit seiner Kamera dokumentierte.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026: „Bruder“ („Brat“) von

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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