13.02.2020 Programm, Wissen

Czartoryski-Museum in Krakau – Präsentation

Das Czartoryski-Museum wurde 1878 gegründet und gilt damit als das älteste Museum in Polen. Sein Ursprung geht auf das Jahr 1801 und die Sammlungen von Fürstin Izabela Czartoryska zurück, die in ihrem Museum in Puławy im Sibyllentempel präsentiert wurden.

Die Sammlung des Museums umfasst 336.000 museale Objekte, darunter Meisterwerke der Weltmalerei wie Die Dame mit dem Hermelin von Leonardo da Vinci oder Die Landschaft mit dem barmherzigen Samariter von Rembrandt van Rijn sowie Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Alltagsgegenstände, Sarkophage, Mumien, Relikte, Waffen und Münzen aber auch über 250.000 Manuskripte, Drucke, Bücher und wertvolle Dokumente.

Präsentation des Czartoryski-Museums: Mag. Paulina Chełmecka (Czartoryski-Museum)

Wissenschaftliche Einleitung „Die Entstehung musealer Adelssammlungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts – Eine Spurensuche in Wien und Krakau“: Mag. Dr. Michael Macek (MAK).

Musikalische Umrahmung: Agnieszka Kabut (Cello) und Marek Kudlicki (Klavier).

Adresse: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61

Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
06 02.2026 10 05.2026 Kunst, Programm

Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
21 02.2026 Film, Programm

Gruppenausstellung mit Krzysztof Gil, Bartosz Komosiński, Paweł

Die Ausstellung entfaltet den Blick, wie queere Vorstellungen traditionelle Strukturen aufbrechen und neue, transformative Perspektiven auf Identität, Körper und Umwelt eröffnen.
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