12.03.2020
Programm, Theater
ABGESAGT!! Kollektivsalon „Anschlussfähig“ – Szenische Lesungen und Diskussion
An dem für Österreich seit 1938 historisch kontaminierten Datum, dem 12. März, setzen sich drei von den Wiener Wortstaetten und dem Burgtheater eingeladene Autorinnen und Autoren mit der Frage von „Anschlüssen und Ausschlüssen“ auseinander.
Auftragswerke von Maxi Obexer, Jaroslav Rudiš und Małgorzata Sikorska-Miszczuk werden im Kasino am Schwarzenbergplatz uraufgeführt.
Nach den Aufführungen besteht die Möglichkeit, mit den anwesenden Autorinnen und Autoren im Rahmen von Tischgesprächen zu diskutieren.
Kurator: Bernhard Studlar
Moderation: Tobias Herzberg (Burgtheater), Gerhild Steinbuch (Hydra), Bernhard Studlar (Wiener Wortstaetten)
Künstlerisches Team:
Szenische Umsetzung: Mechthild Harnischmacher, Marlene Karla Traun, Tobias Jagdhuhn,
mit Schauspielerinnen und Schauspielern des Burgtheater-Ensembles
Im Rahmen von „Fabulamundi. Playwriting Europe“.
| Adresse: | Kasino am Schwarzenbergplatz, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien |
| Eintritt/Tickets: | www.burgtheater.at |
Partner:
FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel
Die Ausstellung präsentiert über 100. Fotografien aus dem Archiv von Romuald Broniarek, einem bedeutenden Bildchronisten des sozialistischen Polen. Sie beleuchtet den Spannungsbogen zwischen offizieller Erzählung und gelebter Realität, den Broniarek mit seiner Kamera dokumentierte.
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10.2025
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01.2026
Kunst, Programm
Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:
Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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02.2026
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05.2026
Kunst, Programm
Europäisches Film Festival 2026: „Bruder“ („Brat“) von
Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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02.2026
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02.2026
Film, Programm

