Die Erinnerung an die Opfer des Naziterrors zu pflegen, ist eine Pflicht für die nächsten Generationen und auch eine der Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft.
Der Prozess der Verbreitung von Wissen über die tragische Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen-Gusen, das ein Ort der Vernichtung von Vertretern vieler Nationen und der polnischen Intelligenz war, trägt zur Bildung der Gesellschaft, insbesondere der jungen Menschen, bei. Diese tragischen Ereignisse sind für uns eine Lehre über die Menschlichkeit, die wir nie wieder verlieren dürfen.
„Ich glaube an den Menschen! Aber ich weiß, dass einen Menschen nur ein anderer Mensch glücklich machen kann, doch dieser muss wahrlich ein Mensch sein.“ (STANISŁAW ZALEWSKI, Ereignisse und Zeichen der Zeit aus den Jahren 1939–1945.)
Ausstellung + KuratorInnenführung: „Capital Dream“ 🗓
Polnische Medienkunst bei der Ars Electronica 2026 in Linz: „Capital Dream“ erkundet das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Am 10. September bietet eine geführte Tour durch die Ausstellung die Gelegenheit, die teilnehmenden Künstler persönlich zu treffen.
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Aktuelles
Ausstellung: „Jenseits der Stille“ von Erna Rosenstein
Erstmals in Österreich wird die zentrale Protagonistin der polnischen Nachkriegsavantgarde in einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Das Polnische Institut Wien bietet im November 2026 ein Begleitprogramm an.
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Aktuelles, Ausstellung, Empfehlungen
Ausstellung „Lebensschmerz po polsku“ von Martyna Czech,
Eine Ausstellung über eine gemeinsame europäische Erfahrung der Fragilität – darüber, dass unterhalb verschiedener Sprachen, Mythologien und Narrative dieselbe Frage weiter pulsiert: Wie lebt man in einer Welt, deren Erinnerung schwerer wiegt als die Gegenwart?
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Aktuelles