18.07.2021 - 19.07.2021 Musik, Programm

Oriental Jiddisch. Konzerte in Graz und Wien.

Als weltbekanntes Aushängeschild jiddischer und sephardischer Musik begibt sich der deutsch-polnische Sänger André Ochodlo mit seinen Musikern auf die Spuren jüdischer Musiktradition.

Als weltbekanntes Aushängeschild jiddischer und sephardischer Musik begibt sich der deutsch-polnische Sänger André Ochodlo mit seinen Musikern auf die Spuren jüdischer Musiktradition und auf jene der kunstvoll arabischen eines Marwan Abado – feinfühlig und kraftvoll, heiter bis melancholisch, traditionell und ebenso zeitlos. Zwei einzigartige Konzertereignisse in dieser Formation und mit diesem Programm, eines in Graz und eines in Wien.

André Ochodlo (PL/DE) – Gesang
Adam Zuchowski (PL) – Bass
Marwan Abado (AT) – Oud
Chen Zimbalista (IL) – Perkussion
Stefan Heckel (AT) – Akkordeon
Erich Oskar Huetter (AT) – Violoncello

Konzert in Graz:

So., 18. 7., 19 Uhr

Dom im Berg, Schlossbergplatz 1, 8010 Graz

Info & Karten: www.hauskultur.at/events/oriental-jiddisch

Konzert in Wien

Mo., 19. 7., 20 Uhr

Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien

Info & Karten: www.hamakom.at

Veranstalter:

Polnisches Institut Wien, haus.kultur, Theater Nestroyhof Hamakom


Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
06 02.2026 10 05.2026 Kunst, Programm

Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
21 02.2026 Film, Programm

Gruppenausstellung mit Krzysztof Gil, Bartosz Komosiński, Paweł

Die Ausstellung entfaltet den Blick, wie queere Vorstellungen traditionelle Strukturen aufbrechen und neue, transformative Perspektiven auf Identität, Körper und Umwelt eröffnen.
26 02.2026 21 06.2026 Kunst, Programm