10.03.2022 Geschichte, Musik, Programm

200. Todestag von Józef Wybicki

Am 10. März 2022 erinnern wir an den 200. Todestag von Józef Wybicki. Wybicki hat den Text der polnischen Nationalhymne geschrieben.

Heute erinnern wir an den 200. Todestag von Józef Wybicki. Wybicki hat den Text der polnischen Nationalhymne (Dąbrowski-Mazurka, auch bekannt als „Noch ist Polen nicht verloren“) geschrieben.

2022 wurde vom Sejm der Republik Polen zum Józef-Wybicki-Jahr erklärt, denn heuer jährt sich nicht nur sein Tod zum 200. Mal, sondern auch seine Geburt zum 275. Mal und die Entstehung der polnischen Hymne zum 225. Mal.

Aus diesem Anlass führt für Sie der Kinderchor der Polnischen Gemeinde in Wien – „Małe Gaudete“ – die polnische Hymne auf. Einleitend erzählen die Kinder auch kurz über die Geschichte der Hymne.

Interessanterweise sind die ersten Worte „Noch ist Polen nicht verloren“ sehr ähnlich wie der Anfang der ukrainischen Hymne: „Noch sind der Ukraine Ruhm und Freiheit nicht gestorben“ – Worte, die heute nach wie vor sehr aktuell sind.

 

https://www.youtube.com/watch?v=yNz8EB_FeM8

Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
14 04.2026 18 07.2026 Kunst, Programm

Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
01 07.2026 22 07.2026 Kunst, Programm

Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
01 07.2026 15 09.2026 Design, Kunst, Programm