16.11.2022 Literatur, Programm

Witold Szabłowski „Wie man einen Diktator satt bekommt“. Buchpräsentation

Witold Szabłowski spricht mit dem Journalisten Nikolai Antoniadis über die Küche, Geschichte, Politik und Psychologie der Macht.

Datum und Uhrzeit:
Mi., 16. November, 18.30 Uhr

Welche Speise hat Saddam Hussein selbst auf der Flucht vor den Amerikanern immer dabeigehabt? Was hat Pol Pot am liebsten gegessen, während zwei Millionen Menschen in Kambodscha verhungerten? Warum war Fidel Castro von einer Kuh besessen? Der Autor Witold Szabłowski hat auf vier Kontinenten diejenigen aufgestöbert, die für die Diktatoren in der Küche standen. Und er lässt sie erzählen – ein einzigartiger Blick auf die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.

Witold Szabłowski spricht mit dem Journalisten Nikolai Antoniadis über die Küche, Geschichte, Politik und Psychologie der Macht.

Lesung: Simon Löcker (Max Reinhard Seminar)
 

Zum Autor:
Witold Szabłowski, geboren 1980, ist ein polnischer Journalist. Mit 24 Jahren arbeitete er als Koch in Kopenhagen und wurde mit 25 der jüngste Reporter bei einer der größten polnischen Tageszeitungen, wo er über internationale Themen schrieb. Für seine Reportagen wurde er u. a. mit dem Journalistenpreis des Europäischen Parlaments, dem Ryszard-Kapuściński-Preis und dem englischen PEN-Preis ausgezeichnet, außerdem wurde er für den Nike-Preis nominiert, Polens renommierteste Auszeichnung für Literatur. Zuletzt auf Deutsch erschienen: „Tanzende Bären“ (Ars Vivendi) und „Wie man einen Diktator satt bekommt“. Witold Szabłowski lebt in Warschau.

 

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl
Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Institut für die Wissenschaften vom Menschen


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