20.12.2022 Musik, Programm

Kroke – The World of Christmas Carols

Die Band Kroke oszilliert um verschiedene Genres und zeigt keine Berührungsängste vor Experimenten mit Jazz und zeitgenössischer Musik.

Datum und Uhrzeit: Di., 20. Dezember, 20.30 Uhr

Die Band Kroke oszilliert um verschiedene Genres und zeigt keine Berührungsängste vor Experimenten mit Jazz und zeitgenössischer Musik. Künstler lassen sich von der Weltmusik inspirieren und bereichern die Songs mit ihren eigenen Improvisationen. Auf diese Weise kreiert Kroke einen eigenen Stil, schwebt über Grenzen und Formen hinweg und tritt auf den renommiertesten Musikbühnen und Festivals auf der ganzen Welt auf.

Wer in der Vorweihnachtszeit eher einen großen Bogen um die Sampler von Weihnachtsliedern macht, sollte aber in diese Produktion von Kroke reinhören: „The World Of Christmas Carols“ ist das Ergebnis von Reisen, Begegnungen und der faszinierenden multikulturellen musikalischen Faszination der Band sowie die Idee, dem Publikum einen unkonventionellen Zugang zum weihnachtlichen Musizieren zu ermöglichen. Es sind Lieder aus Irland, Polen, Deutschland, Dänemark, Schweden, Frankreich, Spanien, Rumänien oder England. Und ja, „Stille Nacht, Heilige Nacht“ darf nicht fehlen – doch in einer rhythmisch aufgebrochenen Version, ganz nach Krokener Art.

Ort: Porgy & Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien
Info und Karten: www.porgy.at
Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Porgy & Bess

https://www.youtube.com/watch?v=9s9sBX6V-O0

Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
06 03.2026 10 05.2026 Empfehlungen, Programm

Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
06 02.2026 10 05.2026 Kunst, Programm

Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
21 02.2026 Film, Programm