17.10.2024 Musik, Programm

Riesen-Orgel-Konzerte im Stephansdom: Maciej Zakrzewski

Im Programm: Sigfrid Karg-Elert, Johann Sebastian Bach, Franz Schmidt

Datum und Uhrzeit: Do., 17. Oktober, 20.30 Uhr
Ort: Stephansdom, Stephansplatz, 1010 Wien

 

Mächtige Klänge aus mehr als 12.000 Pfeifen einer der größten Orgelanlagen Europas erfüllen einen der schönsten Kirchenräume der Welt. Das Konzert am 17. Oktober wird von dem polnischen Orgelvirtuosen Maciej Zakrzewski gestaltet. 

Im Programm: Sigfrid Karg-Elert: Symphonischer Choral „Ach bleib mit deiner Gnade“, Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge in a-Moll, BWV 543, Franz Schmidt: Präludium und Fuge in Es-Dur und Sigfrid Karg-Elert: Symphonischer Choral „Jesu, meine Freude“, op 87/2.

 

Maciej Zakrzewski – Organist, Komponist, Improvisator. Doktor der musikalischen Künste in der Disziplin Instrumentalismus. Dozent an der Danziger Musikhochschule. Seine künstlerische Tätigkeit dreht sich hauptsächlich um zeitgenössische Musik. Er kann zahlreiche Aufnahmen vorweisen. Die Soloalben „Liszt&Widor organ works“ /Soliton 2014/ und „Naji Hakim – organ works“ (Ars Sonora 2018) haben in der polnischen Musikpresse viel Lob und schmeichelhafte Kritiken erhalten. Im kompositorischen Schaffen von Maciej Zakrzewski nehmen Orgelwerke (Veröffentlichung bei Ars Musica 2019) und Werke für Kammerorchester den Hauptplatz ein. Er ist Vizepräsident des Pommerschen Vereins Musica Giovane, mit dem er u.a. die Tczewer Orgelabende und das Festival für Orgel- und Kammermusik „graMY dla WAS”  („WIR spielen für SIE“) organisiert. Nominiert für zahlreiche Preise, darunter der „Pommersche Greif“ in der Kategorie „Pommersche Kunsthoffnung“, der Preis der Stadt Danzig „Junge Kulturschaffende“ und „Splendor Gedanensis“. Preisträger zahlreicher Orgelwettbewerbe. Zakrzewski ist als Solist und Kammermusiker bei Orgelfestivals in Polen und im Ausland (Irland, Deutschland, Litauen, Lettland, Österreich, Schweden) tätig.

 


Info und Karten: www.kunstkultur.com
Veranstalter: Wiener Dommusik   Partner: Polnisches Institut Wien


 


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