1.07.2026 Architektur, Design, Geschichte, Kunst, Musik, Performance, Programm, Tanz

Sommerfest: 100 Jahre Hafenstadt Gdynia

Mit Kultur, Kunst, Musik, Tanz und kulinarischen Schmankerln bringt das Sommerfest am Platz Am Gestade die Stadt Gdynia für einen Tag nach Wien und lädt dazu ein, ihre Geschichte und ihren einzigartigen Charakter zu entdecken.

Datum und Uhrzeit: 01. Juli 17:00 – 21:00 Uhr 
Ort: Platz Am Gestade, 1010 Wien, Eintritt frei. 

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der polnischen Hafenstadt lädt das Polnische Institut zu einem Sommerfest auf dem Platz Am Gestade. Mit Kultur, Kunst, Musik, Tanz und kulinarischen Schmankerln zieht Gdynia für einen Tag nach Wien und lädt dazu ein, die Geschichte und den einzigartigen Charakter dieser Stadt zu entdecken.100 Jahre Gdynia – ein besonderes Jubiläum einer außergewöhnlichen Stadt inspiriert von den Ideen des Bauhauses. 

Programm
17:00: Eröffnung & Begrüßung
17:15 – 21:00: DJ Tomasz Klusek
17:30 Eröffnung der Open-Air-Ausstellung „Alles begann mit dem Meer“ inkl. Kuratorenführung mit Jan Rutka
18:00–19:00 Glücksrad, Kulinarik & Informationsstände
18:30 Vernissage „Da, wo der Schatten endet“ in der Galerie des Polnischen Instituts inkl. Kuratorinnenführung mit Maria Kiesner
21:00 Ende der Veranstaltung

Auf dem Programm stehen eine Open-Air-Plakatausstellung über Gdynia mit Werken von Jan Rutka und Grzegorz Rutka sowie die Gemäldeausstellung „Dort, wo der Schatten endet“ von Maria Kiesner in der Galerie des Instituts. Begleitet wird die Veranstaltung von Musik, Tanz und regionalen Köstlichkeiten, die die Atmosphäre der Ostseeküste nach Wien bringen.

Gdynia ist eine moderne Hafenstadt, entstanden auf den Sandflächen der polnischen Ostsee und Teil der sogenannten Dreistadt – eines einzigartigen Ballungsraums, der Gdańsk, Gdynia und Sopot vereint. Die Geschichte Gdynias ist jung und außergewöhnlich: Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelte sich eine kleine kaschubische Siedlung zu einem bedeutenden Hafen und zu einem „Fenster zur Welt“ für Polen.

Von Beginn an war Gdynia ein Projekt der Moderne, inspiriert von Ideen des Bauhauses. Die Verbindung von Meer, urbanem Raum und modernistischer Architektur schuf ein einzigartiges Stadtbild, das bis heute Stadtplanende und Architekt:innen aus aller Welt begeistert. Als eine der am besten erhaltenen modernistischen Städte Europas gilt Gdynia als ernsthafte Kandidatin für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste.

Gdynia ist jedoch weit mehr als ein Hafen: Die Stadt verbindet Dynamik und Natur auf besondere Weise – zwischen Hafenanlagen, Sandstränden und Ostseeküste. Zugleich ist sie ein bedeutendes Kulturzentrum und Heimat eines der wichtigsten Filmereignisse Polens, des Polnischen Filmfestivals Gdynia.

Mit dem Sommerfest machen wir Geschichte, Gegenwart und Zukunft Gdynias sichtbar und verbinden die beiden Städte Wien und Gdynia durch Kunst, Kultur und gemeinsames Feiern. Denn Gdynia ist mehr als ein Ort auf der Landkarte – sie ist eine Idee: eine Stadt, die aus einem Traum entstanden ist und bis heute mit ihrer Offenheit, Energie und Modernität inspiriert.

 


Veranstalter: Polnische Institut Wien
Partner: Polnisches Fremdenverkehrsamt in Wien


Ausstellung: „Dort, wo der Schatten endet“ von

In der Galerie des Institut werden fünfzehn Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
01 07.2026 Design, Kunst, Programm

Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung knüpft an die Atmosphäre einer Küstenstadt, an Urlaubserinnerungen und an die Ästhetik der polnischen Plakatkunst an.
01 07.2026 19 08.2026 Kunst, Programm

Wissenschaftliche Konferenz: (Nie)vergessener Wiener Józef Maksymilian Ossoliński

Die Konferenz zum 200. Todestag von Józef Maksymilian Ossoliński (1748–1826) widmet sich dem Wirken des polnischen Adligen, Gelehrten, Schriftstellers, Historikers, Übersetzers, Sammlers, politischen Akteurs und Gründers des Ossolineums
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