29.11.2018 Aktuelles, Film, Programm

„Cold War – der Breitengrad der Liebe“. Aus der Reihe: Filmklub Horizonte „Slawistyka“

29.11.2018, 18:00
Das Kino, Salzburg

Das zeitgenössische Kino in Osteuropa ist vielfältig, dynamisch und kreativ. Es spiegelt die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen wider, die in den vergangenen Jahrzehnten in diesem Teil Europas stattgefunden haben. Mit ungeschöntem Blick setzen sich DrehbuchautorInnen und RegisseurInnen sowohl mit der Vergangenheit als auch mit der gegenwärtigen Situation in ihren Herkunftsländern auseinander. Mit der Filmreihe Filmclub Horizonte: Slawistyka, Slavistika, Cлавистика will der Fachbereich Slawistik der Universität Salzburg zusammen mit dem Salzburger Filmkulturzentrum Das Kino neue Einblicke gewähren. In Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien wird der zweite polnische Film in dieser Reihe präsentiert „Cold War – der Breitengrad der Liebe“ (PL/ GB/F, 2018, 89 Min.) von Oscarpreisträger Paweł Pawlikowski. Ein sinnlicher Film in kristallklaren Schwarz-Weiß-Bildern über die Kraft der Liebe, schwertragende Lebensentscheidungen, Frustrationen und das Leben im Exil.

Adresse: Das Kino, Giselakai 11, 5020 Salzburg
Eintritt/Tickets: www.daskino.at

Ausstellung: „Jenseits der Stille“ von Erna Rosenstein

Erstmals in Österreich wird die zentrale Protagonistin der polnischen Nachkriegsavantgarde in einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Das Polnische Institut Wien bietet im November 2026 ein Begleitprogramm an.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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