22.02.2019 Aktuelles, Musik, Programm

Sarakina – Konzert

1999 gründete der Akkordeonist Jacek Grekow die Band Sarakin, die sich auf regionale Musik aus Bulgarien und Mazedonien spezialisiert hat. Die Musiker, alle Absolventen oder Studenten von Musikhochschulen, verbindet die Leidenschaft für authentische Balkanmusik, weshalb sie ausschließlich Material aus Originalquellen und Originalinstrumente verwenden. Die Sängerin Anna Klebus beherrscht traditionelle Gesangstechniken.

Das aktuelle Album „BalkanTron“ begeistert das Publikum durch das Geschick, mit dem die Künstler traditionelle und ethnische Musik mit Improvisation und Jazzelementen verbinden. Die Stimme der Sängerin Anna Klebus erinnert an die Bulgarian Voices mit ihren spektakulären Klangfarben. Die Virtuosität, mit der die Musiker ans Werk gehen, sorgt ebenfalls für eine wunderbare Stimmung, angereichert mit der kulturellen Vielfalt von Okzident und Orient.

Besetzung: Anna Klebus (Gesang), Jacek Grekow (Akkordeon, Kaval, Dudelsack), Jan Mlejnek (Klarinette, Tambura), Mateusz Bielski (Kontrabass)

Veranstalter: Kulturhaus Sargfabrik, Polnisches Institut Wien
Adresse: Kulturhaus Sargfabrik, Goldschlagstraße 169, 1140 Wien
Eintritt/Tickets: www.sargfabrik.at, Tel. 01/988 98 111


„Homines Urbani” – Literaturresidenzprogramm der Villa Decius

„Homines Urbani“ ist ein internationales Literaturresidenzprogramm der Villa Decius in Krakau, das sich an Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer aus Polen, der Ukraine und den deutschsprachigen Ländern richtet.
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Studienreise für österreichische Geschichtslehrkräfte: Entdecken Sie das

Die organisierte Studienreise bietet Lehrkräften die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Geschichte, das Erbe und das heutige Leben der jüdischen Gemeinschaft in Polen zu gewinnen.
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Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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