28.03.2019 - 29.03.2019 Aktuelles, Musik, Programm

Carte blanche à Krzysztof Penderecki – Symposium und Konzert

Die Carte Blanche ist eine Veranstaltungsreihe der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, in deren Rahmen zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten zwecks einer künstlerisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Studierenden eingeladen werden.

Diese gemeinsame Arbeit findet ihren Höhepunkt in einem öffentlichen Konzert inklusive interdisziplinärer Einführung in das jeweilige Werk der Musikschaffenden.

Zur nächsten Edition der Carte Blanche wurde der polnische Komponist Krzysztof Penderecki eingeladen. In Kooperation mit dem Adam-Mickiewicz-Institut in Warschau findet am 28. und 29. März 2019 das internationale Symposium „Individualismus in Zeiten der Avantgarde“ mit Podiumsdiskussion sowie einer Meisterklasse mit Studierenden statt.
Die Ergebnisse dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Schaffen von Krzysztof Penderecki werden am 29. März im Gläsernen Saal / Magna Auditorium des Wiener Musikvereins präsentiert. Das Repertoire wird vorab im Rahmen der Meisterklasse mit dem Komponisten erarbeitet.

Veranstalter: MUK. Partner: Adam-Mickiewicz-Institut, Polnisches Institut Wien
Adresse: Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: tickets@musikverein.at


Ausstellung: „Jenseits der Stille“ von Erna Rosenstein

Erstmals in Österreich wird die zentrale Protagonistin der polnischen Nachkriegsavantgarde in einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Das Polnische Institut Wien bietet im November 2026 ein Begleitprogramm an.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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