25.04.2019 Aktuelles, Musik, Programm

Osterkonzert in der Peterskirche

Am 25. April lädt das Polnische Institut Wien zum diesjährigen Osterkonzert in die Wiener Peterskirche ein. Auf dem Programm stehen diesmal Werke von Feliks Janiewicz, Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Vivaldi, Franz Schubert, Astor Piazzolla, Michał Lorenc und Stanisław Moryto.

Camerata Polonia ist ein Kammerorchester, das ausschließlich aus in Österreich lebenden polnischen Musikern besteht – das einzige polnische Orchester im Ausland. Als Gründer des Orchesters gilt der in Wien ansässige und als Dirigent und Orgelvirtuose bekannte Marek Kudlicki. Als Solistinnen treten die brillante Sopranistin Aleksandra Zamojska und die Geigenvirtuosinen Anna Gutowska, sowie Alexandra Tirsu und Yiping Cheng auf.

Aleksandra Zamojska war u. a. am Théâtre des Champs-Élysées in Paris, an der Pariser Bastille-Oper, am Theater Aachen, am Theater Freiburg sowie an den Opernhäusern von Montpellier und Perpignan engagiert. Anna Gutowska trat zahlreiche Male als Solistin mit folgenden führenden Orchestern auf: Sinfonia Varsovia, Orchester der Pommerschen Philharmonie in Bromberg, Baltische Philharmonie (Danzig), Capella Bydgostiensis, Slovenska Filharmonia Bratislava, Orchestre du Chambre du Lausanne, Webern Sinfonietta.


„Homines Urbani” – Literaturresidenzprogramm der Villa Decius

„Homines Urbani“ ist ein internationales Literaturresidenzprogramm der Villa Decius in Krakau, das sich an Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer aus Polen, der Ukraine und den deutschsprachigen Ländern richtet.
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Studienreise für österreichische Geschichtslehrkräfte: Entdecken Sie das

Die organisierte Studienreise bietet Lehrkräften die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Geschichte, das Erbe und das heutige Leben der jüdischen Gemeinschaft in Polen zu gewinnen.
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Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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