3.10.2019 - 31.10.2019 Kunst, Programm

„A portrait without a face“ von Krzysztof Gierałtowski – Foto

Krzysztof Gierałtowski, einer der führenden Vertreter der zeitgenössischen polnischen Fotografie, wurde am 10. August 1938 in Warschau geboren. Er studierte an der Medizinischen Universität in Danzig und Warschau sowie an der Staatlichen Hochschule für Theater und Film in Łódź. Seit 1964 beschäftigt sich Gierałtowski professionell mit der Fotografie, und bald schon arbeitet er mit vielen bedeutenden Zeitschriften und Verlagen zusammen.

Seit über 40 Jahren porträtiert er die polnische Intelligenz samt der individuellen Ausprägung ihrer Protagonisten. Lange Jahre fotografierte Krzysztof Gierałtowski in Schwarz-Weiß. Seit einigen Jahren bringt er Farbe in seine oft sehr intensiven und energiegeladenen Bilder. Seine Arbeitsweise ist aber immer ein Infragestellen des Menschenbildes, mit allen ihm zur Verfügung stehenden gestalterischen, technischen und philosophischen Mitteln. Insofern ist sein Werk ein Befund von der Unmöglichkeit des Porträts.

Adresse: Fotoforum West, Adolf-Pichler-Platz 8, 6020 Innsbruck
Eintritt/Tickets: Eintritt frei


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
14 04.2026 18 07.2026 Kunst, Programm

Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
01 07.2026 22 07.2026 Kunst, Programm

Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
01 07.2026 15 09.2026 Design, Kunst, Programm