12.02.2020 Musik, Programm

Trio 1724 & Ferdinand Schmatz (HU/PL/A)

Mit ihrem neuen Album „Escaped Fragments“ haben die 3 MusikerInnen im letzten Jahr ausgezeichnete CD-Reviews erhalten: Eine farbenreiche und vielschichtige Klangwelt, in der nichts mehr, aber auch wirklich gar nichts mehr nach geordneten Strukturen abläuft und in der von den Beteiligten schlicht und einfach einzig das Prinzip des freien Spiels zwischen den verschiedensten musikalischen Ausdrucksformen ausgerufen und in stimmungsvollen Interaktionen in aller Konsequenz umgesetzt wird.

Kézdy Luca, Emil Gross und Tomek Les verorten ihre Nummern ganz bewusst außerhalb der üblichen musikalischen Kontexte, sie wandeln auf avantgardistischen Pfaden, die quer durch die unterschiedlichsten Stile und Spielarten führen und in sehr geheimnisvollen, wie auch vielschichtigen Soundcollagen ihren Ausdruck finden.

In literarischen Kreisen gilt der Lyriker Ferdinand Schmatz als Institution, für junge Schreibende ist er als Leiter des Studiengangs „Sprachkunst“ an der Universität für angewandte Kunst eine wichtige Anlaufstelle. Seit Juli 2012 leitet er den Studiengang „Sprachkunst“, als Autor überzeugte er in dieser Zeit unter anderem mit seinem im Haymon Verlag erschienenen Band „das gehörte feuer. orphische skizzen“.

Besetzung:

Kézdy Luca (violin, effects), Tomek Les (guitar, effects), Emil Gross (rums, electronics), Ferdinand Schmatz (recitals)

Adresse: Porgy & Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: www.porgy.at

FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel

Die Ausstellung präsentiert über 100. Fotografien aus dem Archiv von Romuald Broniarek, einem bedeutenden Bildchronisten des sozialistischen Polen. Sie beleuchtet den Spannungsbogen zwischen offizieller Erzählung und gelebter Realität, den Broniarek mit seiner Kamera dokumentierte.
16 10.2025 30 01.2026 Kunst, Programm

Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
06 02.2026 10 05.2026 Kunst, Programm

Europäisches Film Festival 2026: „Bruder“ („Brat“) von

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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