24.08.2020 Musik, Programm

„30 Jahre FORUM Gitarre Wien“ Festival – Marcin Dylla

Das größte Festival für klassische Gitarre in Österreich, das FORUM Gitarre WIEN, lädt zum 30. Mal diesmal von 23. August bis zum 30. August zu stimmungsvollen Gitarrekonzerten, Wettbewerben, Vorträgen, Workshops, Noten- und Instrumentenausstellungen sowie Meisterkursen ein.

Am zweiten Tag des Festivals wird ein Star der Gitarrenszene Marcin Dylla auftreten. Er wird von vielen Fachleuten und Musikliebhabern zu den meistbeachteten Gitarrensolisten gezählt. Die hervorragenden Kritiken verdankt Marcin Dylla unter anderem einer beeindruckenden Zahl von gewonnenen Preisen bei Musikwettbewerben. Gitarrist wurde mehrmals mit den Publikumspreisen und den Orchesterpreisen ausgezeichnet.

Seine international etablierte Position als aussergewöhnliche Musikerpersönlichkeit errang Marcin Dylla dank der Zusammenarbeit mit renommierten Musikern und Orchestern, der Leitung von Meisterklassen, der Rezitale auf vielen Musikfestivals sowie zahlreicher Konzerte in weltberühmten Konzertsälen wie: Konzerthaus – Wien, Musikverein – Wien, Auditorio Nacional – Madrid, Concertgebouw – Amsterdam, Philharmonie – St. Petersburg, Tschaykovsky Hall – Moskau, National Concert Hall – Taipei, Kleinhans Music Hall – Buffalo New York, Carnegie Hall – New York. Er ist derzeit Professor für Gitarre an der Musikakademie in Kattowitz und der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Ort:
Großer Ehrbarsaal, Mühlgasse 30, 1040 Wien

Info und Karten:
www.forum-gitarre.at

Veranstalter und Partner:
Veranstalter: FORUM Gitarre WIEN. Partner: Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Polnisches Institut Wien


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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