20.10.2020 Film, Geschichte, Programm

Premiere des Films „MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN“ von Simon Wieland

Der Film dokumentiert die Geschichte zweier Menschen, die während des NS-Regimes Zeugen der grauenvollen Vorgänge im Konzentrationslager Mauthausen wurden.

Der Film „MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN“ (Österreich 2020, Regie: Simon Wieland) dokumentiert die Geschichte zweier Menschen, die während des NS-Regimes Zeugen der grauenvollen Vorgänge im Konzentrationslager Mauthausen wurden – des in Łódź geborenen Stanisław Leszczyński als Häftling und des aus Mauthausen stammenden Franz Hackl als Schlosserlehrling in der Schlosserei des Lagers. Zwei Schicksale, die konträrer nicht hätten sein können – und die doch so viele verstörende Gemeinsamkeiten haben. Dem österreichischen Regisseur Simon Wieland ist es gelungen, die beiden Protagonisten und ihre Konfrontation mit Mauthausen, einem wichtigen Symbol für den Holocaust und damit für Schuld und Unmenschlichkeit, auf eine sensible und vielschichtige Weise zu porträtieren. So ist ein starker und sehr ergreifender Dokumentarfilm über das menschliche und vor allem aber auch unmenschliche Verhalten im Angesicht des Verbrechens entstanden.

Datum und Uhrzeit:
Di., 20. Oktober., 18.00 und 20.30 Uhr

Ort:
Village Cinema Wien Mitte, Landstraßer Hauptstraße 2a, 1030 Wien

Info und Karten:
Geförderte Freikarten (max. 2 pro Person) für die Premiere in Wien bzw. in weiteren Städten gibt es unter dem Link: www.letsceefilms.eu

Veranstalter: LET’S CEE Film Festival, Jüdisches Filmfestival Wien
Partner: Polnisches Institut Wien


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