8.10.2021 - 16.10.2021 Design, Programm

MUSAO 2021: LUMEN

MUSAO („Museum auf Abwegen Ottakring“) ist eine im Rahmen des Kunstprojekts „Grundstein“ von KünstlerInnen organisierte Ausstellungsreihe in den Ausstellungsräumen entlang der Grundsteingasse.

KünstlerInnen aus allen Bereichen der bildenden Kunst präsentieren ihre Arbeiten in Galerien, Projekträumen, Ateliers und im öffentlichen Raum. In der Kunsttankstelle Ottakring wird die Installation LUMEN präsentiert, in der Lichtstrahlen eine Reihe von Wahrnehmungsillusionen auslösen und die Erfahrung des Betrachters sich zwischen dem Physischen und dem Realen sowie dem Virtuellen und Imaginären bewegt.

Das Projekt wurde vom Ministerium für Kultur, Nationales Erbe und Sport im Rahmen des Programms Inspirational Culture finanziert.

 

Datum und Uhrzeit:

8.–16. Oktober, 16–20 Uhr

Ort:
Kunsttankstelle Ottakring, Grundsteingasse 45–47, Ecke Kirchstetterngasse, 1160 Wien

Info und Karten:
Eintritt frei

Veranstalter:

Audiovisuelles Technologiezentrum, Kunsttankstelle Ottakring, Polnisches Institut Wien

 


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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