Am 24.10. um 17 Uhr findet im österreichischen Parlament die Eröffnung der Ausstellung "Mom, I don't want war! 1939-1945 POLEN / 2022 UKRAINE" mit anschließender Diskussion statt.
Am 24.10. um 17 Uhr findet im österreichischen Parlament die Eröffnung der Ausstellung „Mom, I don’t want war! 1939-1945 POLEN / 2022 UKRAINE“ mit anschließender Diskussion statt. Während des Abends werden auch die Werke der Kinder präsentiert, die am Kunstwettbewerb „Kinder wünschen sich Frieden“ teilgenommen haben. Die Ausstellung ist bis 28.10. im Parlament zu sehen.
Im Rahmenprogramm wird ein Film über ukrainische Musiker:innen in Polen gezeigt. Mehrere Musikbeiträge ukrainischer und polnischer Künstler:innen durchziehen den Abend. Neben kurzen Redebeiträgen hochrangigen Gäste werden in einem politischen Gespräch aktuelle Fragestellungen zum Krieg in der Ukraine erörtert, u.a. mit dem Ständigen Vertreter der Republik Polen bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa – Botschafter Mag. Adam Hałaciński, dem Ständigen Vertreter der Ukraine bei den Internationalen Organisationen – Botschafter Mag. Yevhenii Tsymbaliuk, dem Botschafter der Republik Österreich in der Republik Polen – Mag. Andreas Stadler und der Abg.z.NR Dr.in Ewa Ernst-Dziedzic.
Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:
Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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02.2026
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05.2026
Kunst, Programm
Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“
Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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02.2026
Film, Programm
Gruppenausstellung mit Krzysztof Gil, Bartosz Komosiński, Paweł
Die Ausstellung entfaltet den Blick, wie queere Vorstellungen traditionelle Strukturen aufbrechen und neue, transformative Perspektiven auf Identität, Körper und Umwelt eröffnen.
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02.2026
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06.2026
Kunst, Programm