14.12.2022 Musik, Programm

Cracow Duo – Tansman, Laks, Chyrzyński, Dębski

Die Jazz-inspirierten Sonaten von Aleksander Tansman und Simon Laks mit ihrem französischen Charme und einer ungezwungenen Eleganz des Anfangs der 1930er-Jahre werden einem Werk von Marcel Chyrzyński sowie einem Auftragswerk von Krzesimir Dębski gegenübergestellt.

Datum und Uhrzeit: Mi., 14. Dezember, 18.30 Uhr

Das „Strad“-Magazin schrieb über das Cracow Duo: „Kalinowski und Szlezer, Freunde aus Kindertagen, haben eine außergewöhnlich natürliche Gabe des gegenseitigen Verständnisses, und ihre Interpretationen zeichnen sich durch eine unverwechselbare Qualität aus, die der Musik Leben einhaucht.“ Die Künstler verband nicht nur die Freundschaft, sondern auch die Ausbildung in Krakau und Paris. Während dieser Zeit erlangten sie die Anerkennung des Publikums sowie polnischer und ausländischer Kritiker unter anderem des Polnischen Rundfunks, Slovenski Rozhlas, Radio Süddeutscher Rundfunk, Classique Info, „Classical Music Review“, „Res Musica“, „American Record Guide“, „The Strad“ und „Gramophone“.

2019 erhielten Jan Kalinowski und Marek Szlezer die Global Music Awards Outstanding Achievement für das beste Duo in der Kategorie Klassische Musik.

Die Jazz-inspirierten Sonaten von Aleksander Tansman und Simon Laks mit ihrem französischen Charme und einer ungezwungenen Eleganz des Anfangs der 1930er-Jahre werden einem Werk von Marcel Chyrzyński sowie einem Auftragswerk von Krzesimir Dębski gegenübergestellt.

Moderation – Nadja Kayali 

Nadja Kayali hat Musikwissenschaft und Musiktheaterregie studiert, ist als Lektorin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien tätig und ist Sendungsgestalterin und Moderatorin von Musik-, Literatur- und Wissenschaftssendungen bei Radio Ö1. Als freiberufliche Regisseurin, Kuratorin und Dramaturgin war sie u.a. für die Salzburger Festspiele oder das Wiener Konzerthaus tätig. Sie ist künstlerische Leiterin des Festivals Imago Dei (2022 – 2024).

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl
Veranstalter: Polnisches Institut Wien
Partner: Verein Porta Musicae, Ministerium für Kultur und Nationalerbe, Nationales Institut für Musik und Tanz, ORF Ö1


FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel

Die Ausstellung präsentiert über 100. Fotografien aus dem Archiv von Romuald Broniarek, einem bedeutenden Bildchronisten des sozialistischen Polen. Sie beleuchtet den Spannungsbogen zwischen offizieller Erzählung und gelebter Realität, den Broniarek mit seiner Kamera dokumentierte.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026: „Bruder“ („Brat“) von

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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