6.09.2023 - 10.09.2023 Kunst, Programm

Ars Electronica Festival: panGenerator „digital rites“

Die Ars Electronica lädt Künstler:innen aus aller Welt wieder nach Linz ein. Die Frage, die das Festival in den Fokus nimmt, lautet heuer: Wem gehört die Wahrheit?

Datum: 6.–10. September

Von 6. bis 10. September 2023 lädt die Ars Electronica Künstler:innen aus aller Welt wieder nach Linz ein. Die Frage, die Europas größtes Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft dabei in den Fokus nimmt, lautet heuer: Who Owns the Truth? – Wem gehört die Wahrheit?

Diese Frage beschäftigt auch das Kollektiv panGenerator aus Warschau. Die Installationen „Infinity“ und „hash2ash“ laden uns auf eine Reise durch Datenströme, Bits und Atome ein. Die Künstler beobachten, wie der Einsatz digitaler Werkzeuge den Kommunikationsprozess prägt, unsere Wahrnehmung beeinflusst und neue kulturelle Codes schafft. Im Kontakt mit den Installationen offenbaren sich unsere täglichen Rituale, vermittelt durch das digitale Medium – der Prozess des endlosen Scrollens (Infinity) oder der Selfie-Kultur (hash2ash).

 

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Ars Electronica Linz GmbH & Co KG, dem Polnischen Institut in Wien und dem Staatlichen Ethnografischen Museum in Warschau. Mitfinanziert durch das Ministerium für Kultur und Nationales Erbe der Republik Polen im Rahmen des Programms „Inspiring Culture“.

Die Installation „hash2ash“ wurde von der Künstlergruppe panGenerator im Auftrag des Staatlichen Ethnografischen Museums in Warschau im Rahmen des Projekts „TEENS LOVE DESIGN 2017_Youth Creative Sector“ entwickelt.

 

Ort: Post City, 4020 Linz

Info und Karten: www.ars.electronica.art

Veranstalter und Partner: Ars Electronica Linz GmbH & Co KG, Audiovisuelles Technologiezentrum in Wrocław, Staatliches Ethnografisches Museum in Warschau, Polnisches Institut Wien


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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