3.07.2024 Musik, Programm

Martyna Bastas Konzert / Polish Your Summer – MQ Sommerbühne

Der tagebuchartige Sound der in Krakau lebenden Künstlerin Martyna Basta schafft eine zarte Atmosphäre, die gleichzeitig üppig und eindringlich ist.

Mittwoch, 3. Juli 2024, 19.00 Uhr

Der tagebuchartige Sound der in Krakau lebenden Künstlerin Martyna Basta schafft eine zarte Atmosphäre, die gleichzeitig üppig und eindringlich ist. Als klassisch ausgebildete Gitarristin entzog
sie sich der akademischen Welt und ersetzte ihre Gitarre durch einen Synthesizer. Diese radikale Transformation wurde auf ihrem ersten Album „Making Eye Contact with Solitude“ festgehalten, das
auf dem slowakischen Label Warm Winters veröffentlicht wurde. Nach der Veröffentlichung ihres Debüts griff sie wieder zu akustischen Instrumenten wie Gitarre und Zither und etablierte so ihren einzigartigen elektroakustischen Ton.

 

Ort: Innenhof des Museumsquartiers, 1070 Wien

Info und Karten: Eintritt frei  www.mqw.at

Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Adam-Mickiewicz-Institut, MuseumsQuartier


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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