2.09.2025 Musik, Programm

Unsafe+Sounds-Festival: HOŁUBOWSKA w / MUCIÑO: LOVERS / LICHENS

Ein experimentelles Konzert-Performance im Rahmen des Festivals Unsafe+Sounds, bei dem Zosia Hołubowska und Sandra Muciño Fagott, Stimme, Elektronik und Künstliche Intelligenz zu einem einzigartigen lebendigen Klangkörper verweben.

Datum und Uhrzeit: Di., 2. September, 18.00 bis 23.00 Uhr
Ort: Alte Postsparkasse, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien  |  TICKETS

Das Wiener Festival Unsafe+Sounds kehrt vom 2. bis zum 7. September mit einem vielschichtigen Programm zurück. In seiner elften Ausgabe präsentiert es erneut ein diverses Programm, das experimentelle, elektronische und Clubmusik in den Fokus rückt und diese in einen Dialog mit ästhetischen, soziokulturellen und -politischen Diskursen stellt. 

Ein neues Projekt von Zosia Hołubowska und Sandra Muciño erforscht die Symbiose als zentrales Prinzip von Entwicklung – inspiriert vom Leben der Flechten. In performativen Settings werden Fagott, Stimme, Elektronik und KI-Modelle miteinander zu einem lebendigen Klangkörper verwoben. Die somatische Partitur, aufgebaut wie ein Orakel, lässt sich vielfältig interpretieren.

Zosia Hołubowskas Arbeiten bewegen sich zwischen Klanginstallation, Performance und elektronischer Musik. Sie thematisieren queere Archive, Heilpraktiken und Intimität. Das Soloprojekt Mala Herba verbindet traditionelle polnische Musik mit experimenteller Clubkultur.

Sandra Muciño ist eine mexikanische Fagottistin und Improvisatorin. Ihr Fokus liegt auf freier Musik und experimenteller Klangkunst. Sie ist in Mexiko und Österreich aktiv und studiert derzeit an der Kunstuniversität Linz.

 


Veranstalter: Unsafe+Sounds – Festival for Challenging Sounds & Discourse
Partner: Polnisches Institut Wien


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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