28.10.2026 Architektur, Programm

Podiumsdiskussion mit Architekturexpert:innen: „Phänomen der Hafenstadt Gdynia“ – UNESCO-Weltkulturerbe

Was macht Gdynia zu einem einzigartigen Beispiel moderner Stadtplanung und zum UNESCO-Welterbe? Österreichische Architekturexpert diskutieren die Bedeutung der polnischen Hafenstadt für die europäische Moderne sowie Chancen und Herausforderungen im Umgang mit modernistischem Architekturerbe.
Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 28.10.2026, 18:00 Uhr
Ort: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 5, 1010 Wien
Eintritt frei | Anmeldung erforderlich unter -> Diskussion mit Architekturexpert:innen: Phänomen der Stadt Gdynia – UNESCO Weltkulturerbe

Im Juni 2026 fand eine Studienreise nach Gdynia statt, an der österreichische Expert:innen aus den Bereichen Architektur, Architekturgeschichte, Denkmalschutz, Medien und kuratorische Praxis teilnahmen. Das Ziel der Reise war es, Gdynia als einzigartiges Beispiel moderner Stadtplanung in Europa kennenzulernen. Die Teilnehmer:innen beschäftigten sich mit der Architektur der Stadt und deren Rolle für die polnische Moderne und besichtigten die wichtigsten Baudenkmäler Gdynias.

Teilnehmer:innen:
Doris Grandits (Bundesdenkmalamt Wien),
Arian Lehner (Chefredakteur architektur.aktuell),
Maik Novotny (Journalist, Architekt, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Architektur (ÖGFA))
Ingrid Holzschuh (Kunst- und Architekturhistorikerin TU Wien)

Die Architekturexpert:innen werden den besonderen Charakter Gdynias und ihre Bedeutung im europäischen Kontext erörtern. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung der Stadt, ihre Bedeutung für die europäische Moderne sowie die Chancen und Herausforderungen beim Erhalt modernistischer Architektur und im Umgang mit ihrem Nachlass. Zudem wird das Thema des UNESCO-Welterbes, seine Chancen und Herausforderungen im Kontext von Gdynia und Wien diskutiert.

 


Veranstalter: Polnisches Institut Wien

Partner: Architektur aktuell, Bundesdenkmalamt, TU Wien


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