14.03.2022 Musik, Programm

Weinberg – Mother tongue

Liederabend von Tomasz Raff (Bass) und Monika Kolasińska (Klavier) mit CD-Präsentation der ersten Weltausgabe aller Lieder von Mieczysław Weinberg für Bass und Klavier nach Texten polnischer Dichter.

Liederabend von Tomasz Raff (Bass) und Monika Kolasińska (Klavier) mit CD-Präsentation der ersten Weltausgabe aller Lieder von Mieczysław Weinberg für Bass und Klavier nach Texten polnischer Dichter.

Mieczysław Weinberg entzieht sich der üblichen Kategorisierung. Der Komponist jüdischer Herkunft wurde in Polen geboren und lebte bis 1939 in Warschau. Nach dem Krieg wohnte und komponierte Weinberg in Moskau (UdSSR). Die polnischen Lieder des Komponisten stellen seine grundlegende künstlerische Identität dar und liefern den Schlüssel zum Verständnis der polnisch-jüdischen Herkunft des Komponisten.

 

Im Programm:

Mieczysław Weinberg:

3 Shakespeare Sonette op. 33 auf Ukrainisch #55 #71 #66

Das Andenken op. 132

Oh, grauer Nebel op. 84

Triptychon op. 99 (3 Lieder)

  1. Der Schatten
  2. Über den Herbst
  3. Stiller Ruhm

Profil op. 88 (4 Lieder)

  1. Biographie    
  2. Buch des Tages und der Nacht
  3. In unserem Gärtchen
  4. Profil

Tadeusz Baird:

4 Liebessonette z. d. Worten v. W. Shakespeare (#23, #91, #56, #97).

 

Mitwirkende:

Tomasz Raff – Bass

Monika Kolasińska – Klavier

 

Datum und Uhrzeit:

Mo., 14. März um 19 Uhr 

Ort:
Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten:

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Veranstalter:

Polnisches Institut Wien

Partner:

Adam-Mickiewicz-Institut

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Covid-19-Maßnahmen.


FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel

Die Ausstellung präsentiert über 100. Fotografien aus dem Archiv von Romuald Broniarek, einem bedeutenden Bildchronisten des sozialistischen Polen. Sie beleuchtet den Spannungsbogen zwischen offizieller Erzählung und gelebter Realität, den Broniarek mit seiner Kamera dokumentierte.
16 10.2025 30 01.2026 Kunst, Programm

Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
06 02.2026 10 05.2026 Kunst, Programm

Europäisches Film Festival 2026: „Bruder“ („Brat“) von

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
21 02.2026 22 02.2026 Film, Programm