16.10.2025 - 26.10.2025 Musik, Programm

FESTIVAL WØD-WEINBERG 2025: Orient & Okzident mit Musik von Mieczysław Weinberg

Musik als Brücke zwischen Ost und West: Das Festival WØD-Weinberg 2025 feiert Mieczysław Weinberg und präsentiert facettenreiche Konzerte in Salzburg.

Datum und Uhrzeit: Do., 16. Oktober, 19.00 Uhr & 23.-26. Oktober, verschiedene Uhrzeiten
Ort: Sacellum, Herbert-von-Karajan-Platz 8, 5020 Salzburg
& Orchesterhaus, Erzbischof-Gebhard-Straße 10, 5020 Salzburg
Info und Karten

Mit seiner kulturübergreifenden Botschaft hat das Festival WØD-Weinberg seit seiner Gründung im Jahr 2019 einen festen Platz im Salzburger Kulturkalender. Auch 2025 lädt das Festival vom 16. bis 26. Oktober dazu ein, Kunst in ihren vielfältigen Formen und aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen zu erleben.

Im Mittelpunkt steht die Begegnung von Musik aus West und Ost – insbesondere das Werk des aus Polen stammenden Komponisten Mieczysław Weinberg (1919–1996), dessen beeindruckendes Œuvre seit rund eineinhalb Jahrzehnten eine bemerkenswerte Renaissance erfährt.

Ein besonderer Höhepunkt ist das Klavierquintett op. 18 mit dem Stadler Quartett und dem portugiesischen Pianisten Luis Magalhães (Donnerstag, 23. Oktober, 19.00 Uhr). Ebenso erklingen Weinbergs Jüdische Lieder op. 13, interpretiert von der jungen Sopranistin Ekaterina Krasko und einem hochkarätig besetzten Ensemble (Sonntag, 26. Oktober, 17.00 Uhr). Beide Konzerte finden im Orchesterhaus Salzburg im Kulturbezirk Nonntal statt.


Veranstalter: Verein WØD (West-östlicher Divan)
Partner: Stadler Quartett, Polnisches Institut Wien


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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