AusstellungCrossing Cultures – Japan in Krakau
15. April – 15. August 2026
Eröffnung: Mittwoch, 15. März 2025, 18.30 Uhr
Polnisches Institut Düsseldorf / Gewölbe-Galerie
Im Jahr 1987 erhielt Andrzej Wajda den renommierten Kyoto Prize (das japanische Äquivalent zum Nobelpreis). Das Preisgeld floss in die von ihm gemeinsam mit seiner Frau Krystyna Zachwatowicz gegründete Stiftung Kyoto-Kraków. Hauptanliegen der Stiftung war der Bau eines Museums zur Präsentation von Feliks „Manggha“ Jasieńskis berühmter Sammlung japanischer Kunst. Dank des Engagements zahlreicher Menschen können seit 1994 im Zentrum für Japanische Kunst und Technik Manggha, einem der schönsten Museumsbauten Polens, alte japanische Kunst, aber auch zeitgenössische Werke bewundert werden. Den Entwurf des Gebäudes steuerte der weltbekannte Architekt Arata Izosaki bei.
Die Ausstellung präsentiert einen kleinen, ausgewählten, aber repräsentativen Teil der Sammlungen des Manggha-Museums in Krakau und zeigt das Phänomen einer modernen musealen Institution, die als Raum des interkulturellen Dialogs, der Offenheit und des kreativen Austauschs zwischen Ost und West fungiert und knüpft dabei bewusst an Düsseldorf als Zentrum der japanischen Community in Europa an.
Aus den Sammlungen des Museums für Japanische Kunst und Technik Manggha Krakau.
