16.02.2019 Aktuelles, Kunst, Programm

Gabriela Morawetz „Unwägbarkeiten“ – Im Rahmen des Monats der Fotografie Foto Wien

Reproduktionen können Gabriela Morawetz’ Werken nicht gerecht werden. Obwohl es fotografische Arbeiten sind, wirken sie mehr wie dreidimensionale Objekte.

Es sind komplexe Kunstwerke auf Leinwand, Glas und Metall, in denen Reflektionen mit der Materie spielen. Mit Morawetz betritt die Fotografie eine andere Dimension. In Schwerelosigkeit, ohne Erdanziehungskraft, zu arbeiten, erscheint wie eine Metapher für die Arbeit der Künstlerin – von der Realität losgelöst, von einer Idee komplett eingenommen und weitergetragen von einer grundlegenden Energie zu einem unbekannten Resultat.

Die Erkundungen machen Gabiela Morawetz (geb. in Rzeszów, PL) zu einer Alchemistin, die die Magie des Materials und die Praxis des Experiments verbindet, während sie sich zwischen ihrem Studio und ihrer Dunkelkammer bewegt. Die Fotografie kam nach einem Studium der Malerei, Bildhauerei und der Radierung an der Akademie der Künste in Krakau. Diese Techniken hallen wie Echos in ihrer Arbeit nach.

Laufzeit: 18. 2. bis 30. 4. 2019


Öffnungszeiten: Mi.–Sa. 12–18 Uhr


Künstlergespräch und Frühstück am 6. April 2019 von 11–15 Uhr

Veranstalter: Anzenberger Gallery. Partner: Polnisches Institut Wien


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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