26.02.2019 Aktuelles, Programm, Wissen Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Debütieren am Wiener Opernball – Hinter den Kulissen 🗺

Einmal im Jahr verwandelt sich die Wiener Staatsoper in den schönsten und elegantesten Ballsaal der Welt. Mehr als 5000 Ballgäste aus dem In- und Ausland, darunter rund 150 Debütantenpaare, feiern das Leben und tanzen bis zum Morgengrauen.

Dass sich unter den Debütanten auch junge Tanzpaare aus Polen befinden, ist auch schon zur Tradition geworden: Seit fünf Jahren ermöglicht die Königin-Maria-Kazimiera-Stiftung aus Warschau ausgewählten jungen Leuten die Teilnahme als Debütanten am Wiener Opernball.

Zwei Tage vor der Ballnacht erzählen die diesjährigen Debütanten von den Vorbereitungen für das Großereignis und verraten, worauf sie sich am meisten freuen und was sie am meisten fürchten.
Agnieszka Michalczyk von der Königin-Maria-Kazimiera-Stiftung, die Organisatorin des Programms, erzählt von ihren Erfahrungen aus den letzten Jahren und darüber, wie es hinter den Kulissen des bekanntesten Balls der Welt aussieht.

Veranstalter: Polnisches Institut Wien
Adresse: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61


Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
14 04.2026 18 07.2026 Kunst, Programm

Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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