30.01.2020 Literatur, Programm

Zbigniew Herbert und Österreich – Buchvorstellung

Die Idee für das Buch Zbigniew Herbert und Österreich (Hrsg. Przemysław Chojnowski, Verlag Peter Lang, 2020) entstand im Rahmen des literarischen Abends „Auf den Spuren von Zbigniew Herbert in Österreich“, der am Vorabend des in Polen begangenen Zbigniew-Herbert-Jahres 2018 in Wien stattgefunden hat.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Österreich-Kontext im Werk des polnischen Autors (1924–1998), dessen Familie aus England stammend über Wien in die Hauptstadt Galiziens Lemberg kam.

Der Band widmet sich ausgewählten Texten des polnischen Lyrikers und Essayisten Zbigniew Herbert und geht auf zum Teil wenig bekannte Fakten aus seiner Biografie ein, die seine enge Verbindung mit Österreich belegen, wo Herberts internationale Karriere begonnen hat.

Przemysław Chojnowski spricht mit Małgorzata Bogaczyk-Vormayr und Alois Woldan, die Beiträge für den Band verfasst haben, über Zbigniew Herberts Leben und Werk und zeigt Bilder dazu.

Aus Zbigniew Herberts Werken liest Bettina Rossbacher.

Moderation: Manfred Müller

Adresse: Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5 / Stiege 1 / 2. Stock, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/5338159



Interdisziplinäre Ausstellung: ABOVE THE RIVER AND UNDER

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Erfindung der Fotografie präsentiert die Ausstellung den polnischen Künstler Maciej Markowicz, der mit mobilen Camera-obscura-Installationen poetische, direkt belichtete Farbnegative von alpinen Flusslandschaften schafft und damit einen einzigartigen Dialog zwischen Licht, Zeit, Bewegung, Mensch und Natur eröffnet.
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Open-Air-Ausstellung: „Alles begann mit dem Meer …“


Der sommerliche Charakter der Ausstellung erinnert an die Atmosphäre einer Küstenstadt, weckt Urlaubserinnerungen und greift die Ästhetik der polnischen Plakatkunst auf.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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