20.12.2021 Musik, Programm

VIVA LA POLONIA!

„Wie erscheint dir Schönheit?...In Gestalt der Liebe.“ Aus „Promethidion“ von Cyprian Kamil Norwid (1821-1883)

Die Liebe hat viele Gesichter. Es gibt keine zwei identischen Liebesbeziehungen. Lieben und geliebt werden. Liebe als treibende Kraft, höchster Wert und Sinn des Lebens.

Anlässlich des 200. Geburtstages eines der bedeutendsten polnischen Dichter, Cyprian Kamil Norwid, laden wir Sie herzlich zu einem Abend mit seiner Poesie und einer Auswahl von Opernwerken ein, deren Leitmotiv die Liebe ist.

Mit Werken von: G. Verdi, G. Puccini, A. Dvorak, P. I. Tschaikowski, E. Grieg, W. A. Mozart, E. Elgar u.a.

 

Ausführende:

Julitta Dominika Walder – Sopran

Ewelina Jurga – Sopran

Ognjen Milivojša – Bariton

Agnieszka Kabut – Cello

Piotr Jaworski – Klavier

Florian Sedivy – Moderation / Rezitation

Mit Werken von: G. Verdi, G. Puccini, A. Dvorak, P. I. Tschaikowski, E. Grieg, W. A. Mozart, E. Elgar u.a.

 

Datum und Uhrzeit:
Mo., 20. Dezember 2021um 19.00 Uhr

Ort:
Wiener Volksliedwerk, Gallitzinstraße 1, 1160 Wien

Info und Karten:
Ticketpreise und Anmeldung unter:  vivalapolonia@gmx.at

 

Veranstalter:
VIVA LA POLONIA!


Partner:
Polnisches Institut Wien, General Konsul Botschaft der Republik Polen in Wien Bartłomiej Rosik, MA 7, Abteilung Stadtteil und Interkulturalität, Patrizio Canete-Schreger, Fuhrer Visuelle Gestaltung OG, Polonika, Jupiter

 

Bei allen unseren Veranstaltungen gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen)!


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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