2.06.2023 Musik, Programm

Lange Nacht der Kirchen: Konzert

Die stilistische und performative Vielfalt des Repertoires lässt die Zuhörer die sakrale Charakteristik der Musik in den Räumen der wunderschönen Kirche Maria am Gestade erleben.

Datum und Uhrzeit: Fr., 2. Juni, 19–20 Uhr & 22–23 Uhr
Ort: Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien

 

Der Chor und das Barockorchester der Karol-Lipiński-Musikschule in Lublin (Polen) treten zusammen mit den Solisten und Sängern auf. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Vokal- und Instrumentalwerke u. a. von J. S. Bach, G. F. Händel, C. Franck, F. M. Álvarez, K. Jenkins, J. Groban, M. Lorenc. Die stilistische und performative Vielfalt des Repertoires lässt die Zuhörer die sakrale Charakteristik der Musik in den Räumen der wunderschönen Kirche Maria am Gestade erleben. Während der langen Nacht der Kirchen werden die Künstler zwei Konzerte geben. Dirigentin: Prof. Dr. habil. Teresa Krasowska, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Marie-Curie-Skłodowska-Universität Lublin und der Karol-Lipiński-Musikschule in Lublin.

 

Info und Karten: Eintritt frei

Veranstalter: Kirche Maria am Gestade, Polnisches Institut Wien, Karol-Lipiński-Musikschule in Lublin, Marie-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin

 


Auf den Spuren der polnischen Heiligen

Im Zuge der Veranstaltung werden mehrere Orte in der Wiener Innenstadt besucht, die mit den polnischen Heiligen Johannes Paul II., Maria Faustyna Kowalska, Maximilian Kolbe, Stanislaus Kostka und Hyazinth von Polen in Verbindung stehen. Unter anderen laden folgende Kirchen ein: Minoritenkirche, Kirche am Hof, Stanislaus-Kostka-Kapelle, Domkirche St. Stephan, Kirche Maria Rotunda (Dominikanerkirche), Jesuitenkirche, Franziskanerkirche und St.-Anna-Kirche.

 

Datum: 2. Juni, Beginn: 19 Uhr

Treffpunkt: Minoritenkirche, vor dem Haupteingang

Adresse: Minoritenplatz 2A, 1010 Wien

Veranstalter: Zeitschrift der Polen in Österreich „Polonika“

Info: redaktion@polonika.at, 00436641008298, www.polonika.at


FOTO WIEN: Romuald Broniarek „One Vision, Parallel

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