27.04.2026 Literatur, Programm

Buchpräsentation der Neuübersetzung: „Die Puppe“ von Bolesław Prus und Podiumsdiskussion

Im Rahmen der Polnischen Tage 2026 wid die neue deutsche Übersetzung von Bolesław Prus’ berühmtem Roman „Die Puppe“, einem Schlüsselwerk des europäischen Realismus vorgestellt.

Datum und Uhrzeit: Montag, 27.4.2026, 13:00
Ort: Schreyvogelsaal-Hofburg, Batthyanystiege, 1010 Wien
Info & Programm: Eintritt frei

Im Rahmen der Polnischen Tage initiiert vom Institut der Slawistik der Universität Wien vom 27.-29. April werden Wissenschaft und lebendige Literaturvermittlung zusammengeführt. Das Polnische Institut unterstützt diese mit einem Programmelement im Schreyvogelsaal in der Hofburg:  
Podiumsdiskussion Zwischen Puppe und Perle

Der Nachmittag widmet sich der neuen deutschen Übersetzung von Bolesław Prus’ berühmtem Roman Die Puppe, einem der bedeutendsten Werke des europäischen Realismus. Ausgangspunkt ist der Essay Die Puppe und die Perle von Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk, der eine neue Perspektive auf diesen Klassiker eröffnet.

Nach einer kurzen literaturwissenschaftlichen Einführung durch Dr. Jolanta Doschek folgt ein Gespräch mit den beiden ÜbersetzerInnen Lothar Quinkenstein und Lisa Palmes über die Herausforderungen beim Übertragen dieses vielschichtigen Romans ins Deutsche. Ausgewählte Passagen werden im Original und in deutscher Übersetzung gelesen. 


Aktuelles Programm der Polnischen Tage: QR CODE

 

Veranstalter: Institut für Slawistik der Universität Wien
Partner: Polnisches Institut Wien, Botschaft der Republik Polen in Wien, Dwujęzyczny Wiedeń


Konzerte: Kosmonauci & Zbigniew Chojnacki und Jazzfestival

Einen besonderen polnischen Akzent erhält das Jazzfestival Saalfelden durch den Auftritt des polnischen Akkordeonisten Zbigniew Chojnacki, der Einflüsse der polnischen klassischen Musik mit Jazz, Improvisation und experimentellen Klangwelten verbindet.
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42. Chopin-Festival in der Kartause Gaming 🗓

Unter dem Motto „Für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit“ setzt das 42. Chopin-Festival einen besonderen polnischen Akzent, indem es das musikalische Erbe Frédéric Chopins – eines der bedeutendsten Symbole der polnischen Kultur – mit internationalen Künstlern und dem Auftritt des polnischen Chors Resonans con tutti in den Mittelpunkt eines lebendigen kulturellen Dialogs stellt.
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Ausstellung: „Dort, wo der Schatten endet“ von

In der Galerie des Instituts werden fünfzehn Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
01 07.2026 Design, Kunst, Programm