1.02.2022 Film, Literatur, Programm

„End and Beginning: Meeting Wislawa Szymborska“

Zum 10. Todestag von Wisława Szymborska präsentiert das Polnische Institut den Dokumentarfilm „End and Beginning: Meeting Wislawa Szymborska“ von John Albert Jansen

Zum 10. Todestag von Wisława Szymborska präsentiert das Polnische Institut den Dokumentarfilm „End and Beginning: Meeting Wisława Szymborska“ von John Albert Jansen (NL, 2011, OmeU) – ein einzigartiges Porträt der Dichterin, die vom Nobelpreiskomitee „Mozart der Poesie“ genannt wurde. Der Film ist auch eine Reise durch Polen, die Stadt Krakau und Szymborskas private und künstlerische Vergangenheit.

Wisława Szymborska zählt zu den bedeutendsten Dichterinnen Polens. Am 2. Juli 1923 in Bnin bei Poznań geboren, lebte Szymborska ab 1931 in Krakau, wo sie auch am 1. Februar 2012 im Alter von 88 Jahren starb. Sie veröffentlichte rund 350 Gedichte, 1996 erhielt sie für ihr Werk den Literaturnobelpreis. Ihre Gedichte wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt.

 

Datum und Uhrzeit:

Di., 1. Februar 18.30 Uhr

Ort:
Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten:

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Veranstalter:

Polnisches Institut Wien


Wissenschaftliche Konferenz: (Nie)vergessener Wiener Józef Maksymilian Ossoliński

Die Konferenz zum 200. Todestag von Józef Maksymilian Ossoliński (1748–1826) widmet sich dem Wirken des polnischen Adligen, Gelehrten, Schriftstellers, Historikers, Übersetzers, Sammlers, politischen Akteurs und Gründers des Ossolineums
18 06.2026 19 06.2026 Geschichte, Programm, Wissen

V4+ Jazzkonzert in Wien 🗓

Ein außergewöhnliches Konzert zeitgenössischer mitteleuropäischer Musik, bei dem Künstler aus Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn gemeinsam einen kreativen musikalischen Dialog der V4-Region präsentieren.
16 06.2026 Musik, Programm

Ausstellung: Photo | Brut. Feeling Photography von

FOTO ARSENAL WIEN zeigt 150 Arbeiten – unter anderem vom polnischen Künstler Tomasz Machciński – aus der Sammlung Bruno Decharme.
21 05.2026 06 09.2026 Kunst, Programm