15.05.2019 Programm, Wissen Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Mit Volldampf nach Posen – Präsentation 🗺

Warmes und sonniges Wetter regt Gedanken an den Urlaub an. Polen ist eine erstklassige Urlaubsdestination, und im Speziellen könnte Posen (Poznań) das Ziel sein.

Das mehr als 1.000 Jahre alte Poznań, ein dynamisches, Wirtschafts-, Messe- und Kulturzentrum des Landes, ist die Hauptstadt der Region Großpolen (Wielkopolska). Die historische Altstadt ist das Schmuckstück der Stadt an der Warta. Das um 1550 auf dem Alten Markt errichtete Rathaus zählt zu den schönsten Renaissancebauten Mitteleuropas. Liebevoll sanierte Bürgerhäuser, mittelalterliche Krämerladen und die klassizistische Hauptwache verleihen dem Platz einen unvergleichlichen Charme. Viele junge Leute bevölkern die Altstadt mit deren unzähligen Kneipen, Cafés und Restaurants.

Auf dem Gelände der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Hugger-Brauerei im Stadtkern entstand das Einkaufs-, Freizeit- und Kulturzentrum „Stary Browar“, das für seine Architektur und seine einzigartige Symbiose von Kunst und Kommerz mit zahlreichen Preisen bedacht wurde. Poznań ist nicht nur Polens wichtigstes Messezentrum, sondern auch eines der bedeutendsten kulturellen Zentren des Landes. Zu den wichtigsten Kulturereignissen gehört das Malta Festival, an dem jedes Jahr hunderte Schauspieler, Tänzer und Musiker aus der ganzen Welt teilnehmen.

Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Polnisches Fremdenverkehrsamt
Adresse: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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