17.12.2019 Programm, Wissen

EUNIC und die Frage nach der kulturellen Identität Europas

Gibt es sie wirklich, diese multiple kulturelle Identität die uns ermöglichen würde, eine durch Globalisierung, Informationsflut und Beschleunigung hervorgerufene Existenzunsicherheit zu überwinden, und wie sehr ist das Europäische Friedensprojekt hier in der Lage, Lösungen anzubieten?

Um dieser Frage nachzugehen lädt das Kulturnetzwerk EUNIC Austria sehr herzlich zur Podiumsdiskussion „EUNIC und die Frage nach der kulturellen Identität Europas“ am 17. Dezember 2019 um 18:30 Uhr in die Diplomatische Akademie Wien ein.

Es sprechen:

Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorisches Museum Vienna Vienna und Präsidentin der Österreichische UNESCO-Kommission.

Mag. Dr. Karin Liebhart, Politologin und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

Gitte Zschoch, Direktorin von EUNIC Global.

Dr. Ondřej Černý, Generaldirektor der Tschechisches Zentrum Wien / Tschechischen Kulturzentren.

Moderiert wird der Abend von Botschafter Mag. Stephan Vavrik, Österreichisches Außenministerium.

Das europäische Kulturnetzwerk EUNIC Global (European Union National Institutes for Culture) hat zum Ziel, eine weltweite kulturelle Zusammenarbeit sowie den Austausch in den Bereichen Kunst, Bildung, Wissenschaft und Entwicklung zu fördern. EUNIC Austria wiederum ist ein Zusammenschluss von den in Wien ansässigen europäischen Kulturinstituten sowie VertreterInnen von Botschaften.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 9. Dezember 2019 auf der Webseite der Diplomatischen Akademie Wien.

Adresse: Diplomatische Akademie Wien · Favoritenstraße 15a · 1040 Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: https://www.da-vienna.ac.at/de/


Ausstellung: Linda Lach. all keys, all times

Die Ausstellung thematisiert in einer inszenierten, scheinbar neutralen und kontrollierten Umgebung die verborgenen Mechanismen von Standardisierung und Systemlogik und untersucht, wie Vereinheitlichung, Modularität und nahtloses Design emotionale sowie historische Bedingungen erzeugen, in denen Warten, Stillstand und subtile Störungen zur strukturellen Erfahrung der Gegenwart werden.
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Gruppenausstellung mit Werken von u.a. Michał Zawada:

Die Ausstellung setzt sich mit einem Universum auseinander, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. In poetisch-surrealistischen Landschaften zeigt sie die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zu riesigen Zeiträumen (Deep Time) und die unermessliche, oft bedrohliche Größe des Kosmos (Cosmic Horror).
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Europäisches Film Festival 2026 – Filmvorführung: „Bruder“

Von 19. bis 26. Februar findet zum dritten Mal das Europäische Filmfestival statt. Das Festival wird von EUNIC Austria organisiert, der polnische Beitrag ist der Film „Bruder“ („Brat“) von Maciej Sobieszczański.
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