Fr 14.03.2003 Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf
Erwin Sówka (geb.1936) ist einerseits von den Kulturen des antiken Orients fasziniert, was mit seinem Interesse für den Okkultismus, die Magie und Mystik zusammen hängt. Andererseits vollbringt er eine Art Mythisierung und Ritualisierung des schlesischen Alltags, indem er Szenen aus den Arbeitervierteln von Kattowitz , aus den Zechen-Hallen oder Bilder aus seiner Wohnung präsentiert. Doch seine Werke sind auch erschütternde und katastrophische Kompositionen, die gegen das Böse und gegen die Sinnlosigkeit der zerstörerischen technischen Zivilisation gerichtet sind.Teofil Ociepka (1892 – 1978) vermittelt uns eine völlig imaginäre Welt voll von phantastischen und märchenhaften Wesen.
Die Bilder von Paweł Wróbel (1913 – 1984) werden von bunten harmonischen Akkorden dominiert, die die graue und verrauchte Landschaft Schlesiens abzutönen versuchen. Hierin werden ungewöhnliche Elemente eingeführt: Kirmes – Szenen, Jahrmarkt-Buden, Szenen aus zufälligen offiziellen Feierlichkeiten und aus Familientreffen .
Im Rahmen der Kulturtage der Wojewodschaft Schlesien in NRW 2002/2003.
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