1.10.2018 - 31.10.2018 Aktuelles, Programm, Wissen

Servus Polen! Bildungsprojekt

01.10.2018 – 31.10.2018
Verschiedene Orte, Wien

Das kulturelle Angebot des Polnischen Instituts Wien richtet sich nicht nur an Erwachsene. In diesem Sinne präsentiert das Polnische Institut das Projekt „Servus Polen!“, das zum Ziel hat, österreichischen Schülerinnen und Schüler das Land Polen näherzubringen. Das Projekt wurde 2016 gestartet und wird nun an weiteren österreichischen Schulen fortgesetzt.

„Servus Polen!“ wendet sich mit drei zusammenhängenden Unterrichtseinheiten an österreichische Schülerinnen und Schüler. Die Themen reichen von Geschichte und Landeskunde über Traditionen und Bräuche bis hin zur Sprache Polens. Die polenbegeisterten Studierenden und Absolventinnen sowie Absolventen der Universität Wien, die über das notwendige Wissen und über Kenntnisse der polnischen Kultur verfügen, werden nicht nur versuchen, ihre Sympathie für das Land mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen, sondern diese auch von Polen zu begeistern.

Adresse: Verschiedene Orte, Wien
Eintritt/Tickets: Eintritt frei für Schülerinnen und Schüler.

Ausstellung: „Jenseits der Stille“ von Erna Rosenstein

Erstmals in Österreich wird die zentrale Protagonistin der polnischen Nachkriegsavantgarde in einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Das Polnische Institut Wien bietet im November 2026 ein Begleitprogramm an.
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Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
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Interdisziplinäre Projektpräsentation: „Dress to Impress“ im Rahmen

Ein Projekt, das wissenschaftliche Forschung, Archäologie und Kunst miteinander verbindet und mittelalterliche Gewänder des christlichen Nubien anhand der Wandmalereien aus Faras rekonstruiert.
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