9.11.2022 - 11.11.2022 Programm

TAGE DER OFFENEN TÜR DES POLNISCHEN INSTITUTS WIEN

An drei Tagen verwandelt sich das Polnische Institut zu einem Schauplatz nostalgischen Vergnügens. Wir laden Sie herzlich ein!

Mi., 9. November, 18.00 Uhr – Präsentation und Verkostung: Cider

Die Gruppe polnischer Sommeliers und Ciderbrauer führen zusammen mit der State of Poland Foundation durch den Abend und berichten über den kulinarischen Tourismus und über die Biodiversität  Polens. Alles über die mythische Frucht, den Apfel. Mehr Info unter dem Link.

 

Do., 10 November, 18 Uhr / 19 Uhr – Buchpräsentation und Gespräch „Polnische Comickulturen“
mit anschließender Ausstellungseröffnung „Komiksarium. The Best Polish Comic Illustrators“

18 Uhr – Univ.-Prof. Dr. Renata Makarska (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Kalina Kupczyńska (Universität Łódź) und Christian A. Bachmann (Christian A. Bachmann Verlag) präsentieren ihr „Handbuch polnische Comickulturen nach 1989“ und sprechen mit Bartosz Klonowski, dem Verleger des Albums „The Best Polish Comic Book Illustrators“, über die mannigfaltige Comickunst in Polen damals und heute: über neue Genres, bevorzugte Themen und wichtigste Comicschaffende sowie deren Arbeiten.

19 Uhr – Eröffnung der Ausstellung „Komiksarium. The Best Polish Comic Illustrators“. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten der besten und interessantesten polnischen Comiczeichner. Unterschiedliche Stilrichtungen, Konventionen und Ästhetiken zeigen die Vielfalt der polnischen Comickultur und das Talent und den individuellen Stil der Illustratoren. Die Ausstellung wird um Originalausgaben polnischer Comics für Erwachsene und Kinder ergänzt, die jede und jeder in Polen aus der Kindheit gut kennt. Die Ausstellung ist zu sehen bis 12. 1. 2023. Mehr Infos unter dem Link.

 

Fr., 11. November, 18.30 Uhr – Konzert von Karolina Cicha

Karolina Cicha ist Komponistin, Sängerin, Multiinstrumentalistin und Grand-Prix-Preisträgerin beim Festival des polnischen Rundfunks „Nowa Tradycja“. Ihr Album „Tany“ wurde für den prestigeträchtigen Fryderyk-Preis in der Kategorie Weltmusik nominiert.

Der Leitgedanke des Konzerts „Wieloma językami / In dutzenden Sprachen“ ist die Tradition von Podlasie, jener Region, aus der Karolina Cicha stammt. Beim Konzert erklingen Lieder auf Ukrainisch, Litauisch, Russisch, Romani, Belarussisch, Jiddisch, Polnisch, Tatarisch und Esperanto, also in jenen Sprachen, die in diesem Teil Polens gesprochen werden. Mehr Infos unter dem Link.

 

Ort: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung für alle Veranstaltungen erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Veranstalter: Polnisches Institut Wien

Partner: Polnisches Fremdenverkehrsamt, State of Poland Foundation, Polska Agencja Inwestycji i Handlu S.A., Fundacja SLOW, Polnische Akademie der Wissenschaften – Wissenschaftliches Zentrum in Wien, Christian A. Bachmann Verlag, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz


Konzerte: Kosmonauci & Zbigniew Chojnacki und Jazzfestival

Einen besonderen polnischen Akzent erhält das Jazzfestival Saalfelden durch den Auftritt des polnischen Akkordeonisten Zbigniew Chojnacki, der Einflüsse der polnischen klassischen Musik mit Jazz, Improvisation und experimentellen Klangwelten verbindet.
21 08.2026 22 08.2026 Musik, Programm

42. Chopin-Festival in der Kartause Gaming 🗓

Unter dem Motto „Für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit“ setzt das 42. Chopin-Festival einen besonderen polnischen Akzent, indem es das musikalische Erbe Frédéric Chopins – eines der bedeutendsten Symbole der polnischen Kultur – mit internationalen Künstlern und dem Auftritt des polnischen Chors Resonans con tutti in den Mittelpunkt eines lebendigen kulturellen Dialogs stellt.
13 08.2026 16 08.2026 Musik, Programm

Ausstellung: Modernistische Architektur in der Malerei „Dort,

In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden fünfzehn Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Arbeiten veranschaulichen Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Lichtstimmungen und betonen dabei ihre Monumentalität, ihren Rhythmus sowie die Klarheit der reduzierten Formensprache.
01 07.2026 Design, Kunst, Programm