27.01.2025 Aktuelles, Podcasts

Eine Geschichte zum Zuhören – Podcast #1

Diese Podcast-Episode beleuchtet die Verantwortung der Gegenwart gegenüber der Vergangenheit und zeigt, warum das Gedenken an Auschwitz auch heute von zentraler Bedeutung ist.

Podcast #1: Die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau

Zu Gast: Andrzej Kacorzyk, Stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau
Moderation: Jakub Kukla, Journalist, Redakteur des Polnischen Rundfunks im Ausland

Diese Podcast-Episode beleuchtet die Verantwortung der Gegenwart gegenüber der Vergangenheit und zeigt, warum das Gedenken an Auschwitz auch heute von zentraler Bedeutung ist.
Im Mittelpunkt dieser Podcast-Aufnahme steht die vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte von Auschwitz sowie den bedeutenden Jahrestagen – dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Mauthausen-Gusen. Besonders hervorgehoben wird die heutige Relevanz der Erinnerung an diese Verbrechen und ihre Bedeutung für unsere Gegenwart.
Andrzej Kacorzyk, stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, gibt einen umfassenden Einblick in die Dauerausstellungen sowie die internationalen Länder-Ausstellungen der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Im Gespräch geht er auf zentrale Fragestellungen ein:

Wie gestalteten sich die letzten Tage und Wochen vor der Befreiung des Konzentrationslagers? In welcher Form werden die Gedenkfeiern zu den historischen Jahrestagen heute begangen?
Welche Bedeutung haben die Berichte der Überlebenden für die Erinnerungskultur? Welche Rolle spielte der polnische Jurist und Nazijäger Jan Sehn in der juristischen und historischen Aufarbeitung? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserem Podcast.

 

Das Polnische Institut lädt Sie ein, eine Reihe von Podcasts zu sehen, die an wichtige historische Jahrestage erinnern: den 80. Jahrestag des Kriegsendes, die Befreiung der Nazi-Lager Auschwitz (27. Januar) und Mauthausen-Gusen (5. Mai). Die Sendungen befassen sich mit der Geschichte der Lager, den Zeugnissen der Überlebenden und der Bedeutung des Gedenkens an diese Ereignisse in der heutigen Welt.
Die Podcasts werden von Januar bis Mai aufgenommen, und jede Folge wird durch Interviews mit Experten, Historikern und Zeitzeugen bereichert. Dies ist eine wichtige Initiative zur Verbreitung von Wissen und zum Nachdenken über die Tragödien des Zweiten Weltkriegs.


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Eine Ausstellung über eine gemeinsame europäische Erfahrung der Fragilität – darüber, dass unterhalb verschiedener Sprachen, Mythologien und Narrative dieselbe Frage weiter pulsiert: Wie lebt man in einer Welt, deren Erinnerung schwerer wiegt als die Gegenwart?
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